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Prolog: Der große Knall
#1
   

Krieg. Krieg bleibt immer gleich.

Die Römer führten Krieg für Sklaven und Reichtum. Spanien errichtete ein Imperium aus Gier nach Gold und Territorium. Hitler formte aus dem zerstörten Deutschland eine Wirtschaftsgroßmacht.

Aber Krieg bleibt immer gleich.

Selbst im 21. Jahrhundert wurde noch Krieg um Bodenschätze geführt. Nur wurde diesmal die Beute gleichzeitig zur Waffe: Erdöl und Uran. Wegen dieser Schätze marschierte China in Alaska ein, annektierten die USA Kanada, und der Europäische Staatenbund zerfiel in zerstrittene Nationalstaaten, nur darauf aus die letzten Bodenschätze der Welt zu kontrollieren.

2077 war der Schrecken des Weltkriegs zurückgekehrt. In nur zwei Stunden wurde fast der gesamte Planet in Schutt und Asche gelegt. Und aus der Asche der atomaren Zerstörung kämpfte eine neue Zivilisation ums Überleben.

Einige Leute schafften es sich in halbwegs sichere, große, unterirdische Vaults zu retten. Sicher eingeschlossen hinter der riesigen Tür, unter massivem Felsgestein, lebte eine Generation, die nichts über die Außenwelt wusste.

Als die große Dunkelheit vorüber war, öffneten sich die Vaults und ihre Bewohner kamen daraus hervor, um ihr Leben neu zu beginnen.

Doch die Narben des Krieges waren noch nicht verheilt. Und die Welt hatte noch nicht vergessen...



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