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Coop-Kapitel 1: Flucht nach vorn
#1
Gruppe 2

So begibt sich die Gruppe um Mio wieder in den Wald, Ann übernimmt nun die Führung und führt die Gruppe weiter voran. Nun werden immer mehr Soldaten sichtbar, die Gruppe schafft es jedoch meist im Unterholz schutz zu finden. Hierbei hat die Gruppe höllisches Glück, denn die Soldaten scheinen fast Taub zu sein und nehmen die knackenden Äste wohl nicht wahr. Dementsprechend langsam kommen sie Voran. Ungewöhnlich ist jedoch, dass die Gruppe nun auch im Wald das Pfeifen von Ikarus hört. Anscheinend ist dieser seelenruhig aus der Lagerhalle marschiert und spielt weiter mit seiner Beute. "Wo...nur wo mag euch euer Weg wohl hinführen...?", fragt Ikarus kindlich. Mio wird langsam bewusst, dass der Ritter wohl seine Soldaten angewiesen hat die Gruppe nur zu bremsen und diese vorerst nicht offen zu attackieren. Mio und Ann können nicht anders, als mitzuspielen und ändern hier und da immer wieder die Richtung, bis die Gruppe schließlich eine autoritäre Soldatenstimme hört. Sofort bleibt die Gruppe stehen und lauscht. "Ich brauche eure Dienstnummer und die Kennung eures Vorgesetzten! Mir ist nicht bekannt, dass heute ein Gefangenentransport durch Sektor 5 angeordnet ist! Wie sind eure Befehle?"", sagt offensichtlich ein Soldat, der sich mehrere Meter weiter mit einem anderen Soldaten unterhält. Dieser scheint drei Gefangene und einen Mogry zu eskortieren. Sofort fällt Kaelea auf, dass ihnen der zweite Soldat sehr bekannt vorkommt. Vor allem das prächtige Horn von Drake und dessen ungewöhnliche Herkunft - Ronso-Aegyl, sind der Kriegerin in Erinnerung geblieben.
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Gruppe 3

So bahnt sich die Gruppe ihren Weg durch die Gassen von Avalon. Ab und ann fällt von einem Hausdach ein Ziegel oder ein Steinchen, dass der Gruppe symbolisieren soll, eine andere Route einzuschlagen. Die Gruppe schafft es neugierigen Blicken zu entgehen, bis sie schließlich auf ein kleines Waldgebiet stößt. Genau dies war Drakes Ziel! Er hofft in dem alten Lagerhaus im Inneren des Waldes auf die alten Speicher des Millitärs zu stoßen! Aufgrund von Verwaltungsstreitigkeiten innerhalb der oberen Führungsriege wurde das Lagerhaus stillgelegt und da bisher nicht geklärt wurde, wem die Rüstungsgüter im Inneren nun wirklich gehören, ist dieser Ort ein gefundenes Fressen, um an weitere Güter zu kommen. Drake hält es für wichtig gut ausgerüstet zu sein, wenn sie aus Avalon entkommen wollen. Außerdem hofft er dort eine alte Sondergenehmigung zu finden, die es der Gruppe erlauben würde auch innerhalb der Ausgangssperre an ein Luftschiff zu kommen. Vorsichtig betritt die Gruppe den Wald und nähert sich nach und nach dem Lagerhaus. Plötzlich hört die Gruppe jedoch eine autoritäre Stimme, die ihnen befiehlt anzuhalten. Djengo springt von den Dächern der Stadt und versteckt sich im Unterholz. "Halt! Wir führen hier gerade eine Sonderoperation durch!", sein Soldat mit geschulterter Lanze baut sich vor Drake auf und lässt den Blick über die Gruppe schweifen. Dann fällt sein Blick auf die verschiedenen Orden. "Ich brauche eure Dienstnummer und die Kennung eures Vorgesetzten! Mir ist nicht bekannt, dass heute ein Gefangenentransport durch Sektor 5 angeordnet ist! Wie sind eure Befehle?", der Mann scheint neu bei der Armee zu sein, vor allem Drake fällt das auf, schließlich stammt diese Ansprache 1 zu 1 aus dem Lehrbuch der Militärakademie. Nur Anfänger würden diese Routine so flüssig herunter Rattern.
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#2
Bisher sind sie unerwünschten Soldatentrupps aus dem Weg gegangen, aber es ist klar gewesen, dass sie irgendwann auf Avalonier treffen werden. Drake stampft mit dem Griff seines Speers wuchtvoll auf den Boden, um seine Empörung zum Ausdruck zu bringen. "Willst du den Terroristen etwa noch mehr Zeit verschaffen, indem du den Gefangenentransport eines Offiziers stoppst? Zufälligerweise habe ich drei dieser Unruhestifter hier vorhin unter schwersten Verlusten gefangen genommen. Ich möchte sie unverzüglich Ikarus darbieten, damit die Ritter noch mehr Informationen zur Verfügung haben. Wenn du mich jetzt also noch weiter mit Formalitäten belästigst, könntest du womöglich wegen Gefährdung der Kirchenstaatssicherheit hingerichtet werden!" Der Mischling fixiert den Neuling mit seinen Augen. Sollte der Soldat es nicht einsehen wollen, würde Raziel dessen Brust sofort und ohne zu zögern mit seinem prächtigen Horn durchbohren, um klare Verhältnisse zu schaffen.
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#3
Noch bevor Drake die Gruppe in Ketten legt, sabotiert Allen seinen Magitek-Arm, indem er ein für sich leicht zu manipulierendes Kabel abzweigt um dem Arm seine Energiequelle zu unterbrechen. Sollte dieser nun auf Funktionalität geprüft werden um die Gefahrlosigkeit festzustellen, würde ein Laie denken, er sei defekt. "Keine Sorge, ein Handgriff und das Ding läuft wieder.", sagt er zur Gruppe gewand. Die Notiz verstaut er, nachdem Djengo diese inspiziert hat, in seine Tasche. "Für die Adelstochter könnte es eigentlich ein schönes Lösegeld geben, wenn die Umstände passen.", gibt er zu bedenken, da ihm die Gil Gier des Geflügel-Ronso nicht entgangen ist. In der Reihe der 'Gefangenen', positioniert sich Allen als erste Person direkt hinter Raziel. Bald schon fallen die ersten Ziegel oder Steine von den Dächern und Allen hofft für die Gesundheit des Dingo's, dass Allen keinen Schlag auf den Kopf abbekommt.

Während die Gruppe durch die Straßen Avalons stolziert, summt Allen eine Melodie vor sich hin. Am Wald angekommen werden sie prompt von einem Geflügelten Bastard angesprochen und Drake versucht die Lage zu beruhigen, indem jenen versucht einzuschüchtern. "Nettes Wetter habt ihr hier!", sagt Allen und grinst schelmisch rüber zum Wachposten.
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#4
"Nein, dem Huhn eine Falle stellen steht außer Frage", unterbricht Kaelae das schwarzhaarige Häufchen Elend. "Guck dich doch mal an, Thali. Und den anderen geht's auch nicht besser! Ann und das Mischblut haben Recht, das Risiko ist viel zu groß." Nach einer kurzen Sprechpause, in der alle sieben Sachen der Angehörigen aufgegabelt werden, bevor sie noch kurz Mio zustimmt und sich dann auf mit den anderen auf Socken macht. "Ich bin zwar auch kein Fan von diesem Freund, von dem unsere liebe Hausherrin da spricht, aber es ist besser als nichts."

Thalis schlechter Zustand und diese wirklich fragwürdige Stille ziehen nach sich, dass sich ein richtig unwohles Gefühl in Kaeleas Magengegend ausbreitet. Dieses Spiel gefällt der Ronso wirklich gar nicht. So etwas menschen-verächtendes, mit ihnen so zu spielen wie die Katze mit der Maus. Je länger dieses vermeintliche Versteckspiel andauert, desto genervter wird Kaelea jedoch auch.
Dann allerdings erweckt etwas, oder besser gesagt jemand anderes, die Aufmerksamkeit der Runenkriegerin. Ein unerwartetes Gesicht gerät in ihr Blickfeld. Der bekannte Geruch bestätigt sie in ihrer Annahme. "Du!", murmelt sie grob in die Richtung des kräftigen Mischlings vor sich hin und verzieht ernst die Miene. Mit einem unruhigen Wedeln des Schwanzes lauscht sie dem Gespräch und wundert sich, ob dieser Mann doch tatsächlich ein Soldat ist. Dabei dringt allerdings auch ein anderer Geruch an die feine Ronsonase Kaeleas. Es riecht nach.. Hund.. und das versetzt sie in einen Zustand der alarmbereiten Verwirrung. Sie schaut sich unruhig um, auch wenn sie nicht wirklich erwartet, den Ursprung dieses Tiergeruchs ausmachen zu können. Ist es wirklich das selbe Vieh, was ihr damals bei ihrem ersten Aufeinandertreffen mit dem Mantelträger begegnet war? Warum ist es immer noch bei dem Halbronso? Was passiert hier überhaupt?
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#5
Man müsste schon ziemlich wenig Intelligenz haben, um nicht zu erkennen, das Icarus - beziehungsweise die Soldaten - die Gruppe einfach durch den Wald laufen lässt, ohne einzugreifen. Viel mehr ein Rätsel ist allerdings die Intention des komischen Vogels. Ohne wirkliches Ziel scheucht dieser die Gruppe durch die Straße. Er lässt Mio und alle anderen laufen wohin sie wollen. Mitlerweile ist sich die Schamanin sogar sicher, das es keinen wirklichen Zielort gibt, an welchem Icarus gerne ankommen würde, um alle zu konfrontieren. Er spielt also wirklich nur mit seinem Ziel. Vielleicht wäre es also besser gewesen, sofort einzugreifen, doch war dies einfacher gesagt als getan.
Als sie dann die Soldatenstimme hört, stoppt sie und geht in Deckung, um nicht erkannt zu werden. 'Sektor 5', 'Gefangenentransport' - Informationen, mit welcher sie nichts wirklich anfangen kann. Nur die Gefangenen, die hier wohl transportiert werden, sind ein eher buntes gemischtes Volk.
Weiter bleibt Mio in Deckung, um nicht erkannt zu werden, und lauscht weiterhin dem Gespräch. Es ist ihr zu Riskant, gerade weiter zu laufen, und der Vogel scheint sowieso eher spielen zu wollen als einzugreifen.
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#6
Als Ririca Thali beim aufsteigen hilft, merkt sie dass die zierliche Person ziemlich hohes Fieber hat. Immer noch.
Allerdings kann sie hierbei nicht viel helfen außer auf Chapu einzureden, dass er vorsichtig und sanft sich bewegt und andererseits einen Blick auf Thali behalten, um sie falls nötig zu stützen.

Nachdem sie aus der Lagerhalle raus sind, ist es nur noch ein wirres ausweichen aber Ririca folgt Ann und den anderen, zuversichtlich dass sie den Weg finden werden.
Icarus macht ihr da schon mehr Sorgen. Wusste er anscheinend sowieso ganz genau wo sie waren und trieb sie nur umher. Oder er wusste es nicht und war einfach plötzlich verrückt geworden?
Das wäre Ririca natürlich lieber, würde dann doch die Hoffnung bestehen dass die anderen Ritter eingreifen könnten zu ihren Gunsten.

Als sie mal wieder stoppen, da sie wohl sonst Soldaten begegnen, bleibt Ririca weiterhin im Hintergrund.
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#7
Als Raziel mit dem Griff seines Speeres aufstampft, zuckt der Soldaten kurz zusammen! Der breitschultrige Ronso-Mischling mit dem düsteren Blick vor ihm scheint ihm Respekt einzuflößen! Während er spricht, huscht der Blick des Soldaten kurz zu den unzähligen Verdienstorden die Drake eindeutig als hochrangigen Offizier mit Aufstiegschancen kennzeichnet. Zeitgleich Ist jedoch auch die Stimme von Ikarus zu hören. Der Soldat scheint hin- und hergerissen. Er wird sogar noch nervöser, als er die Stimme von Ikarus hört, der sich wohl unaufhaltsam auf diesen Ort zubewegt. Hilflos seine Optionen abwägend dringt nun die Stimme von Allen an seine Ohren. Sofort wird die Mine des Soldaten wieder ausdruckslos und sachlich und er hebt seinen Speer! Mit einer schnellen Bewegung des Schaftes, versenkt er eben diesen im Magen des Maschinisten. Dies zwingt den sonst so wortgewandten Mann auf die Knie. "Keiner hat dich nach deiner Meinung gefragt Ketzer!", dann wendet er sich wieder Drake zu und sagt gefühlskalt. "Meister Ikarus wird sich dieser Sache sicher annehmen. Er scheint heute in der Stimmung zu sein seinen Opfern einen Qualvollen und langsamen Tot zu bescheren. Er wird entscheiden, was mit den Gefangenen geschehen soll!", Drake hat anscheinend den Mut des noch jungen Soldaten unterschätzt, jetzt da er denkt Rückendeckung von einem der Ritter zu haben. Er streckt die Hand aus und weist in Richtung von Kaelea, Mio, Ririca, Zane, Ann und Thali. "Nach euch...", sagt er steif. In ihm scheint dennoch immer noch ein Kampf zu toben, ob seine Entscheidung die richtige ist.

Kaelea nimmt indes den Geruch von Djengo war und erkennt dessen violettes Fell zwischen den Sträuchern. Jetzt ist sie sich sicher, dass es sich hierbei um Drake und Djengo handeln muss. Langsam kommt die Gruppe immer weiter in Bedrängnis! Im Rücken haben sie Ikarus und vor ihnen ist ein Soldat kurz davor in ihre Richtung zu marschieren.
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#8
Drake rührt hinter seiner Maske keine Miene, als der Maschinist mit der Rückseite des Speers zu Boden gestreckt wird. "Ich freue mich schon, Meister Ikarus ein neues Opfer darzubieten", lügt er, denn das Opfer wird weder Taishi noch Kornell oder gar Allen sein. In dem Moment, indem der junge Aegyl-Soldat ihn vorausschickt, hat er sein Todesurteil unterschrieben. Bei jedem Avalonier, den der mit seinem prächtigen Horn durchbohrt, fällt es ihm leichter und sein schlechtes Gewissen über deren Tod verschwindet ganz von alleine. Vielmehr hat er endlich ein Ventil für seinen Hass gefunden. Immer wenn ein Avalonier stirbt, geht es ihm sofort besser, weil die Welt wieder ein Stück gerechter geworden ist - vor allem für ihn selbst. Doch Raziel ist sich gerade zu schade, sein heiliges Horn mit dem Blut dieses unreinen Wesens zu besudeln. Vor dem Aegyl hergehend, wirbelt er nach ein paar Schritten im passenden Moment seinen Gunspear geschickt um 180 Grad, um schließlich mit einem gewaltigen Ruck in Richtung des Soldaten auszuholen.
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#9
In dieser angespannten Situation stellen sich sämtliche Nackenhaare der Ronso auf. Das wilde Tier im Unterholz macht ihr Sorge, aber auch die menschlichen Gefahren kann sie selbstverständlich nicht ignorieren.
Sie neigt den Kopf zu Mio herrüber, nimmt die flache Hand seitlich an den Mund und flüstert dem Mischblut zu: "Links von uns im Gestrüpp lauert ein Vieh. Siehst du den lila Fleck dort zwischen den Blättern? Setz das Ding bitte außer Gefecht, bevor es irgendwas anstellen kann. Danach kümmern wir uns um die Soldaten."
Der Ritter in ihrem Rücken drängt Kaelea zu einem vermutlich übereifrigen Beschluss, aber die Entscheidung zwischen Ikarus und dem unbedeutendem Fußsoldaten fällt ihr dann doch leicht. Gleich nach ihrer Anweisung an das Weißhaar stürzt sie sich, Lanze voraus, auf den Aegyl, noch bevor er den anderen Trupp an sich vorbei ziehen lässt. Danach würde sie sofort eine kampfbereite Stellung einnehmen, für den Fall, dass der große Helmträger auf falsche Ideen kommen sollte.
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#10
Langsam fangen die Soldaten an, sich in die Richtung der Gruppe zu begeben, und bevor Mio reagieren kann wendet sich die Lanzenträgerin an sie. Sofort nach der Bemerkung erkennt die Schamanin ebenfalls das Tier, welches versucht, sich um Unterholz zu verstecken. Zwar sieht sie dieses nicht unbedingt als Gefahr an, befolgt allerdings dennoch den Anweisungen von Kaelea. Mit der Schusswaffe in der Hand konzentriert sie ihre Kräfte auf die Kugel, welche sich im Lauf der Pistole befindet um diese mit einer magischen, einschläfernden Wirkung zu belegen. Als die Ronso sich dann in den Angriff begibt schießt auch Mio ihre einschläfernde Kugel auf das Tier im Unterholz und macht sich bereit, ihr Rückendeckung zu geben.

Zwar existiert natürlich ebenfalls der komische Vogel, da dieser allerdings zu viel Zeit damit verschwendet die Gruppe zu beobachten und versucht, angsteinflößend zu sein, konzentriert sich die Schamanin erst einmal auf die Soldaten vor ihr. Der Ritter würde, ihrer Meinung nach, sowieso eher den Spaß aus der Ferne mitverfolgen.
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#11
Zwar hört Ririca wie Kaelea zu Mio etwas flüstert, aber dass die beiden dann angreifen, darauf war das junge Mädchen nicht vorbereitet.
Sollten sie sich nicht eher alle vorbei schleichen und versuchen weg von den Soldaten zu bleiben?
Etwas verwirrt bleibt sie zurück, jedoch jederzeit bereit zumindest moralische und magische Kraft zu geben.
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#12
Kornell trottet, gespielt angekettet, im Gefangenentrupp vor sich hin. Als er den Soldaten auf die Gruppe zukommen sieht, spuckt er kurz aus und hofft, dass alles glatt läuft.
Der Soldat scheint Raziel nicht ohne genauere Inspektion passieren lassen zu wollen. Selbst als der Ronzo versucht ihn einzuschüchtern, verweigert er ihm die Passage.
Kornell hört den Soldaten irgendetwas von Ikuras schwafeln, plötzlich holt der Ronzo mit seinem Gunspear aus. "Oh Shit" murmelt Kornell. Als würde das nicht reichen, nimmt er hinter der Gruppe ein Schuss wahr.
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#13
Durch die Wucht des Speeres wird Allen erneut in die Knie gezwungen. Er ächzt nach Luft und schüttelt den Kopf. So gut wie alle Avalonier, welchen er begegnet war, haben wohl ein ausgeprägtes Faible den Atlanter auf den Knien hocken zu sehen. Diese geflügelten Humanoid scheinen doch einen deut perverser zu sein wie Allen bisher annahm. Grinsend steht er wieder auf und blickt den Möchtegern Sadisten, voller angestauter Extase an. Wie gern Allen ihm doch den Schädel vom Leibe trennen will, an den Haaren haltend den Hals durchschneiden um den fanatischen Kopf mitsamt der Wirbelsäule vom Rest des von Göttern verdorbenen Körpers zu trennen. Er würde ihm jedoch zuerst die Augen ausstechen, geblendet sollte der Aegyl den Schmerz noch intensiver zu spüren bekommen. Mit dem Blut würde er seinen Flachmann füllen um ein Göttliches Gesöff aus Aegyl Blut und Schnaps zu kreieren. Viel Zeit weiter nachzudenken, welche Schandtaten er mit dem Avalonier anstellen kann hat er nicht, denn die Gruppe wird schon wieder zur Bewegung angespornt.
Just in dem Augenblick, in welchem Drake mit seinem Speer rumwirbelt, vernimmt Allen einen Schuss welcher sich aus der Böschung vor ihnen entlädt. Schnell streift er seine aufgesetzten Handfesseln ab und bringt mit einer schnellen Bewegung seinen Magitek Arm wieder in gang. Als er jedoch eine Ronso aus den Büschen springen sieht, welche bei genauerer Betrachtung durchaus ein Weibchen sein könnte, setzt er Instinktiv seine Infrarot Brille auf und scannt die Umgebung. "Da sind noch mehr!", gibt er den anderen zu verstehen.
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#14
Der Hass im Dampfkessel namens Drake entlädt sich mit einem ekelhaften Matschen, als die Spitze des Speers die Eingeweide des avalonischen Soldaten durchbohrt. Die Augen des Soldaten bewegen sich zum Speer, der aus seiner Brust ragt, bis zu dessen Besitzer. Gerade will er wohl um Hilfe rufen, als auch schon ein Schwall von Blut aus seinem Mund fließt und er leblos und aufgespießt zusammenbricht. Sofort spürt Drake diese unglaubliche Genugtuung die Welt ein Stück besser gemacht zu haben. Kaelea erkennt indes den legendären Djengo wieder! Anstatt jedoch erstmal die Intensionen des heiligen Geschöpfes zu analysieren, wendet sie sich der Schamanin zu, um dieser einige Anweisungen ins Ohr zu flüstern. Sofort will die Ronso-Kriegerin losstürmen, doch da sie noch ein gutes Stück weit von der anderen Gruppe entfernt ist, schafft sie es nicht vor Drake zuzuschlagen. Zeitgleich als sich Kaelea aufrichtet und fast beim Soldaten ankommt, setzt Mio ihren einschläfernden Schuss ab. Dann geht alles recht schnell. Als die Kugel den Lauf verlässt ertönt ein lautes Knurren und der legendäre Dingo rauscht durchs Unterholz. Da Kaelea sich mit gezogener Waffe in Bereitschaft auf den Weg zu Drake befindet reagiert Djengo zum Schutz der Gruppe instinktiv! Er will Drake und die anderen vor einem Überraschungsangriff schützen also attackiert er das erste kampfbereite Ziel. Der Zufall will, dass die Entscheidung zum Angriff auf den Dingo von genau jener Person eingeleitet wurde. Mit einem mächtigen Satz und von einem gleißenden violetten Lichtschleier verfolgt reißt Djengo die Ronso-Kriegerin wie einst im Wald von den Füßen und versenkt seine spitzen Reißzähne in ihrem Hals! Dies alles passiert unglaublich schnell, da Djengo die göttliche Kraft der 5. Göttin anzapft. Die unglaubliche Geschwindigkeit des Dingos lässt die geübte Schützin neben Kaelea alt aussehen. Ganze 3 schnelle Schüsse verfehlen das Ziel und bevor es zum nächsten Schuss kommt, verschwindet Djengo auch schon wieder mit dem folgenden Lichtschleier im Unterholz. Immer wieder hört die Schmanin geraschel...Djengo scheint sich erneut zum Angriff bereitzumachen. Ann reagiert sofort und baut sich vor Kaelea auf. Mit einer gemurmelten Zauberformel versucht sie die Blutung und tiefe Wunde in der Halsschlagader von Kaelea zu versorgen. Nur Ann ist der Grund dafür, dass die Ronso nicht innerhalb von Sekunden verblutet. Die zähe Kriegerin ist jedoch immer noch bei Bewusstsein. Dann noch ein Lichtschleier und Mio wird von den Füßen gerissen. Auf ihr steht Djengo, kurz davor erneut zuzuschlagen! Thali ist leider nicht in der Verfassung einzugreifen, genauso wenig wie Zane der immer noch benommen da liegt.

Ririca versteht die ganze Situation nicht, der Angriff ist für sie völlig Irrational, sie sieht wie im Zeitraffer was sich vor ihr abspielt, bis Djengo schließlich Mio von den Füßen reißt. Allen reagiert nach all dem schnell und hat seinen Arm in einer Sekunde wieder Einsatzfähig. Er wohnt dem ganzen Schauspiel auch bei und anschließend bekommt er die hübsche schwarzhaarige Aegyldame Ann zu Gesicht. Diese hat eine Hand in die Höhe erhoben und in der anderen ihren Stab. Anscheinend hat sie jede Vorsicht über Bord geworfen um Kaelea das Leben zu retten. Sofort Scanned die Umgebung, dabei fallen ihm Thali, der Chocobo, Ririca, Mio und Zane ins Auge. Djengo beginnt nun zum Erstaunen von Gruppe 2 zu sprechen: "Drake! Ich habe einen von ihnen Festgenagelt...sie wird uns sicher verraten, wer sie geschickt hat...", knurrend kommt der Dingo mit dem Kopf näher an Mio heran!

Kaelea muss 3 Kämpfe aussetzen!
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#15
Im Angesicht der Situation, beziehungsweise wie sich diese dann entwickelt hat, muss Mio grinsen während Djengo sie fest hält. Sie nimmt sich die Freiheit, dem Vieh zu antworten. "Geschickt?", antwortet sie und muss kurz leise lachen. "Niemand. Niemand hat uns geschickt. Unser Ziel ist nichts weiteres als von dieser dreckigen Insel zu entkommen, und dieser komische Vogel, der sich Ritter nennt, ist schon Problem genug," fügt sie noch hinzu. Trotz der Situation und der Reaktion des Tieres macht sie sich bereit, im Notfall ihre bisher unbekannten magischen Kräfte zum Einsatz zu bringen - auch wenn sie dies eher ungerne tun würde.
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