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Pumpkin: A Star Wars Story
#61
Der Fleischsack namens Trevox lässt den Attentäterdroiden gewähren und tut widerstandslos wie ihm geheißen. "Mach ich", entgegnet der hagere Flüchtling und gibt den Code in die Konsole neben dem Tor ein: Grünes Licht. Aus Angst stottert die entsetzte Wache nur zusammen: "Ja... ja! Alles, was ihr wollt!" Ein Seitenschwenk zu Trevox verrät Pumpkin, dass Trevox auch diesen Mann gerne reuelos umlegen würde, aber er hält weiterhin inne.
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#62
Nun, da sich das Blatt gewendet hat, Pumpkin um einige Waffen und Energiezellen reicher, den Kampf für sich entschieden hat und in der Gewalt des Schnellfeuergeschützes, kann er tun und lassen, was er will. Er ist sich gleich klar, dass er das Schnellfeuergeschütz unbrauchbar machen muss, da er dieses nicht mitnehmen kann.

Die verängstigte Wache stimmt zu - als hätte dieser eine Wahl - und Trevox öffnet den Schließmechanismus der Tür. Der Ausgang ist somit offen und möglich. Der Droide schaut in die reuelosen Augen seines Fleischsackes und erkennt die Skrupellosigkeit, die ihm sagt, dass er auch die letzte Wache umbringen wollen würde. Doch zunächst gibt es noch einige Dinge zu klären:

"Frage: Wie heißt dein Boss, wer ist er und wo finde ich ihn? Warum sollen die Flüchtlinge nicht fliehen? Wie gelange ich zu ihm mit dem geringsten Widerstand?! Wie groß ist sein Einflussbereich und wie stark sein persönlicher Schutz?! Aufforderung: Erzähl mir alles, was ich wissen muss."

Während er auf eine Antwort wartet, berechnet der Droide alle weiteren Schritte, wie er die Waffen am besten verticken kann, wo er an Credits kommt, wie er an gewisse Ausrüstungsgegenstände kommt - wie einem Stunner, Ionenblaster und Thermaldetonatoren - und was er als nächstes tun soll. Klar ist, Noch immer jagen ihn seine Verfolger, die ihm schlussendlich hier her gebracht haben, dazu hat er immer noch einige Sith-Anhänger als Verfolger, von denen er ja ursprünglich mit dem Schiff floh. Darüber hinaus, wird er wirklich sein Schiff los? Und schlussendlich, wohin soll es gehen?! 'Flucht' ist eine Option, doch selbst diese muss ein Ende haben. Er kann nicht immer und überall vor jeden Fleischsack fliehen. Er muss sich überlegen, wie er all seine 'Vergangenheit' los wird und ein 'neues Leben' anfangen kann.
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#63
"Spooker", beantwortet Trevox die Frage stattdessen lakonisch. Die angsterfüllte Wache setzt fort: "R... rchtig! Das... das weiß ich nicht, ich mach doch nur mein Job..." Der hagere Flüchtling spricht erneut zu Pumpkin. "Der Typ is' ne' große Nummer auf Nar Shaddaa, zu dem kommst nich' so einfach... Trotzdem beschreibt die Wache den Weg zu Spookers Hauptquartier, das nach ihrer Aussage selbstredend schwer bewacht ist. "Was willst' mit dieser Info?", fragt Trevox neugierig.
Pumpkin ist sich sicher, dass er alles, was er möchte hier auf Nar Shaddaa bekommen könnte, sei es Schwarzhändler oder legal.
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#64
Dass Trevox sich zu Wort meldet, verwundert den Droiden, worauf er zu Trevox schaut, dann aber wieder zur Wache, der diese Info bestätigt. Dass dieser erklärt, dass er 'nur' seinen Job macht, lässt den Wert des Mannes - in Pumpkin's Photorezeptoren - nur noch sinken. Ein weiteres mal spricht Trevox und erklärt, dass der Typ ne große Nummer sei auf Nar Shadaa und man nicht so einfach an ihm ran komme. Zumindest erklärt die Wache den Weg gen Hauptquartier, wobei Trevox fragt, was Pumpkin mit der Info will.

"Unschlüssige Aussage: Ich weiß noch nicht. Vielleicht liquidieren... oder für ihn arbeiten."

Pumpkin ist sich für den Augenblick selbst noch nicht sicher, wozu er die Infos braucht. Immerhin hat er noch einpaar Dinge zu erledigen und darunter zählt, seine Verfolger loszuwerden. Doch die Frage ist 'Wie?'?!

Etwas distanziert:

"Ausweichende Aussage: Für unsere Zusammenarbeit unwichtig. Sobald wir hier raus sind und du im Shuttle weg, endet unsere Zusammenarbeit."

Der HK dreht sich mit dem Kopf zu Trevox und ordert an:

"Lakonische Aussage: Liquidiere ihn. Er hat seine Funktion erfüllt."

Ob es wirklich sinnvoll wäre, diesen Spooker zu besuchen, ist noch unklar. Alleine durch diese Aktion - das Öffnen des Haupttores und somit die mögliche Flucht der Flüchtlinge - wird er so oder so Aufsehen erregen. Was der Droide braucht ist eine Art 'Freifahrtschein' oder 'neue Identität', damit er sein neues Leben anfangen kann. Doch dafür braucht er Credits und Einfluss, bzw. die richtigen Kontakte. Daher wird der Droide wohl als Erstes versuchen, die Waffen zu verkaufen. Vielleicht nutzt er Trevox dafür, dass dieser ihm dabei hilft. Immerhin würde das Geld ihn auch gewiss locken, den Droiden zu helfen, doch als Erstes, erledigen der Wache, durchschreiten des Tores und dann weiter sehen.
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#65
"Is' deine Entscheidung, hauptsach' ich komm' von diesem Drecksmond runter", erwidert Trevox gleichgültig mit einem Schulterzucken begleitend. An Pumpkins folgender Aussage anknüpfend: "Ich find' uns're Zusammenarbeit bisher sehr erfolgreich, Kamerad." Als der Droide dem hagere Mann dann die für ihn erlösende Order gibt, zögert dieser keine Sekunde und drückt freudig den Abzug des Blastergewehrs. "Endlich!" Zurück bleibt ein Loch im Kopf der Wache, die nach dem tödlichen Schuss wie ein nasser Sandsack zusammenklappt.

Nach dem Durchqueren des Tors landen die beiden Flüchtigen einen kurzen Fußmarsch später tatsächlich auf der viel befahrenen Hauptstraße, die Trevox erwähnt hat. Durch das Tor dürften die Verfolger, egal welcher Form auch erst mal abgeschüttelt sein. "Und weiter? Wie komm' wir jetz' zu deinem Shuttle!?", fragt der Flüchtling mit dem Blastergewehr auf der Schulter ruhend ungeduldig gen Pumpkin.
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#66
Mit dem Waffen im Schlepptau, endlich an der Hauptstraße angekommen, schaut sich der Droide etwas um. Etwas ungeduldigt fragt ihn sein Begleiter, was nun sei, dabei erwidert er sicher:

"Aussage: Zunächst brauchen wir eine Orientierung. Wir müssen wissen, wo genau wir sind. Weiterhin sollten wir die Waffen verkaufen, damit wir an einige Credits kommen. Selbstverständlich behalten wir einen Satz.
Frage: Hast du eine Ahnung, wo wir die Waffen loswerden können?"

Er schaut gen Trevox, der auf seinen Rücken immer noch seinen Blaster hat, genauso wie Pumpkin, wobei dieser den Großteil der Waffen trägt. Nicht aus einem misstrauischen Gedanken heraus, eher aus der Sicht, dass der Gewinn - oder ein Großteil davon - an ihn gehen wird und soll.
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