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Kapitel 1: Die Schatten von Avalon
#41
"Nicht vorsichtig genug? Was hast du denn 'gehandelt'", fragt er den Guado interessiert. "Oder mehr noch: Wie wurdest du denn erwischt?".
Nach ein paar Metern lässt die Aussage des Guado Allen auflachen, was er direkt wieder bereut durch einen stechenden Schmerz in der Seite. 

"Ihr 2 macht echt einen auf geheimnisvoll, was?", kommentiert er Drake's Äußerung zu seinem Aufenthalt im avalonischen Gefängnis. "Ja, ein Schluck wird dir vielleicht die zunge lockern. Erwarte nur nicht zuviel von dem was da drin ist.", er reicht den Flachmann an Drake.

"Mein Zellengenosse? Den hab ich dadrin kennen gelernt. Nicht sehr gesprächig, aber Bettler können selten wählerisch sein mit ihrem Umfeld.", er kratzt sich am Hinterkopf und blickt zu Djengo. Kann dieses Tier uns echt hier raus helfen? 
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#42
Fast schon liebevoll hebt Allen den Kopf seines ehemaligen Zellengenossens auf und verabschieded sich höflich und voller Mitgefühl von diesem. Der Kopf bestätigt nur mit einem trauigen "Plonk" als er auf den Boden fällt. Langsam rollt der Schädel des Al Bheds auf die Seite und bleibt liegen, als wolle er sagen "Schade dass du gehst mein Freund", dann wendet er sich den anderen flüchtigen zu und marschiert mit diesen in eine unbekannte Richtung los. Fast schon entspannt, als wäre es ein normale Spaziergang, entwickelt sich zwischen den drei "vorerst Gefährten" ein kleines Gespräch über ihre vergehen. Djengo hört dem ganzen stillschweigend zu, aber bemerkt natürlich Allens Blicke, die er ohne ein Anzeichen von Emotion erwiedert. Dann sind plötzlich wieder Schritte zu hören und die Gruppe wird still. Djengo gebietet den anderen mit einem Blick, den Mund zu halten und prescht auf leisen Pfoten nach vorne. Er Blickt um die folgende Ecke und anschließend zähnefletschend über die Schulter. Die Gruppe folgt dem Blick des Monster und einer Eingebung und huscht sogleich in eine nicht abgeschlossene Zelle in der Nähe. Auch Djengo prescht los und schafft es kurz nach der Gruppe hinein. Langsam werden die Schritte leiser. "Ich denke die Luft ist rein...", sagt der Dingo mit einem weiteren Blick auf Kornell, der wohl aussagen soll, dass die Luft keinesweg "rein" sein kann in der nähe dieses stinkenden Guados. Dann verlassen die vier die Zelle und machen sich auf den Weg zu dem Gang aus der die Soldatengruppe kam. Die Gruppe hat glück, denn ein großes Tor ist zu erkennen. Die Gruppe kann Stimmen hinter der Tür vernehmen...ebenso gibt es einen Weg nach links und nach Rechts. Links führt eine Treppe nach oben und rechts führt eine Treppe nach unten. Das Tor befindet sich zwischen beiden Wegen.
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#43
Zwar ist Drake Härteres gewohnt, doch derzeit ist er für jeden Schluck Flüssigkeit, vor allem Alkohol, dankbar. Er bedankt sich bei Allen: "Wenn man das Gefühl hat, als hätte man eine Woche nichts getrunken... ist das hier eine reine Wonne." Kurz überlegt der Drachentöter, ob der Maschinist in diesem Gefängnis wohl schon im Begriff gewesen ist, den Verstand zu verlieren - er wäre sicher nicht der Erste, dem dies passieren würde.

Drake spitzt seine Ronso-Ohren, als die Schritte zu vernehmen sind. Djengo hat sie aber scheinbar noch vor ihm bemerkt; zum Glück, sonst hätten sie einem weiteren Kampf vermutlich nicht entgehen können. Sein Blutdurst ist erst mal gestillt, darum möchte er ungern weitere Aufmerksamkeit auf sich und seine teils gammeligen Zweckverbündeten ziehen. Vor dem großen, schweren Tor macht das Halbblut zunächst ratlos Halt. Es blickt Allen und Kornell fragend an.
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#44
Bevor Allen die Schritte hört, weist ihnen Djengo schon an sich zu verstecken. 4 Füße sind 2 Menschen, ging es ihm durch den Kopf. Da Raziel der einzige in der Gruppe ist mit Djengo, die Allen hat Kämpfen sehn ist er nicht sicher wie weit er den Guado einschätzen kann. Fakt ist jedoch ohne Munition oder Maschina ist er keine großartige Hilfe im Kampf, da die Avalonier wohl mehr drauf haben wie ein Straßenschläger aus Atlantis. 

Jetzt standen sie also vor einer enormen Tür. Daneben ging eine Treppe rauf und eine runter. Allen überlegt. Da hinter der Tür die Stimmen nur sehr dumpf zu hören sind, ist die Tür recht dick und lässt sich nicht heimlich aufdrücken oder ziehen, denkt er sich und verschränkt die Arme. "Nennt mich paranoid da ich lange auf der Flucht war", begann er leise "jedoch sollten wir zurückgehen und versuchen die 2 Leute zu erwischen vor welchen wir uns versteckt haben. Folgen diese dem Gang werden sie sicherlich meinem Freund begegnen und den Moment der Überraschung könnten wir für einen Blitzangriff nutzen. Hinter der Tür könnten mehr als 2 auf uns warten.", schlug er dem Team vor. Der Alkohol schien in etwas kalkulierender zu machen, die Treppen empfand er aber zur Zeit noch als keine Option. "Was meint ihr? Jetzt muss es schnell gehen sonst kommen dort vielleicht noch mehr raus", er zeigt auf die Tür und erwartet eine Antwort.
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#45
Der blutige Hinterhalt sowie der Schluck aus Allens Flachmann sind für den verbitterten Drachenjäger wie Balsam für seine düstere Seele gewesen. Er handelt jetzt weniger übermütig, vielmehr bedachter, eben emotionsloser, ganz wie ein Aegyl. Normalerweise hätte er gleich den vermeintlichen Hauptausgang durch das schwere Tor genommen und wäre sozusagen mit der Türe ins Haus gefallen bzw. mit seinem prächtigen Horn in das Herz eines niederen Avaloniers. Nun aber stimmt Drake dem Maschinisten überraschend zu: "Dem würde ich mich anschließen. Einen davon sollten wir allerdings leben lassen, damit er uns direkt zur Waffenkammer führt. Bevor wir weiter planlos durch dieses Gewölbe irren...", fügt er noch geschwind hinzu.
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#46
"Klingt vernünftig."
Kornell packt sein Fundstück und hält es mehrmals testend vor seinem erfahrenen Auge und prüft auf verbleibende Munition.
"Die Knarre sollte ihren Zweck erfüllen. Geht vor und sucht euch eine passende Stelle für unseren Hinterhalt, ich gebe euch Deckung soweit möglich in diesen Gängen."
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#47
Die Gruppe entscheidet sich dazu, die vorher vermiedenen Soldaten in einen Hinterhalt zu locken. Auch Djengo stimmt dem zu. Flink wie ein Dingo huscht er vor raus. Kornell bringt sich indes in Position um von der Entfernung aus Unterstützung leisten zu können. Auch Allen und Drake machen sich bereit für den bevorstehenden Kampf. Sie folgen Djengo und Kornell bleibt in 10 Metern Abstand hinter der Gruppe. Djengo hat die Witterung aufgenommen und führt die Gruppe der Patrolie hinterher. Schnell hat die Gruppe die Soldaten eingeholt und schleicht sich von hinten an diese her ran. Gerade als die Soldaten in einer Sackgasse umdrehen wollen, stehen auch schon Allen mit knackendem Maschinenarm und Drake mit blitzendem Speer vor ihnen. Der Gruppe gelingt ein Hinterhalt!

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