Rivaroha Cashor [Arzt]
#1
Name: Rivaroha Cashor

Spitzname: Riv

Rasse: Mensch

Beruf: Arzt

Geschlecht: männlich

Alter: 27 Jahre

Größe: 1,78 m

Gewicht: 75 kg

Augenfarbe: dunkelbraun

Haarfarbe: dunkelbraun

Hautfarbe: hellbraun

Charakter:
Riv war schon als Kind ein Träumer. Sein Blick ist immer auf den Horizont gerichtet, er fantasiert von der Weite des Alls, von dem Unbekannten im Schwarz zwischen all diesen glorreichen Sternen. Eines Tages, so war immer der Plan, würde er losziehen und alle seine vielen Fragen beantworten, Abenteuer erleben, frei sein! Dann wurde er älter und lernte was Vernunft, Pflichten und Verantwortung sind – Fesseln, die ihn an seine Heimatwelt und seine Familie banden. Nicht, dass er viel deswegen gejammert hätte, denn Riv liebt seine Familie von ganzem Herzen, auch wenn sie eine völlig andere Vision von seiner Zukunft hatten als er selbst.
An sich ist Riv eine sehr zutrauliche, aufgeweckte, fröhliche Person. Er kann sehr sanft und beruhigend sein, wenn er einen Patienten behandelt, und lebhaft, wenn er mit Freunden scherzt. Darüber hinaus ist er ein guter Zuhörer, wenn jemand mit Sorgen zu ihm kommt, hat er deutlich mehr Geduld als in anderen Situationen. Obwohl er sich der heilenden Profession verschrieben hat, schreckt er nicht davor zurück, sich für seine Ideale einzusetzen und mutig für das einzutreten, was er für das Richtige hält. Dabei bevorzugt er den Weg der Diplomatie, mit Gewalt als allerletzter Notlösung. Und selbst wenn ein Kampf sich einmal nicht vermeiden lässt, kann man davon ausgehen, dass Riv sein Köpfchen einsetzen wird, um den Kollateralschaden und die Verletzungen im eigenen und feindlichen Lager möglichst harmlos zu halten. Er war zwar (mehr oder weniger freiwillig) eine Zeit lang Soldat, lebt inzwischen aber nach einer pazifistischen Grundeinstellung, von der er nur sehr ungern abweicht.

Rivs größte Schwäche ist sicherlich seine unbändige Neugier, die er weit weniger im Griff hat, als gesund für ihn wäre. Wenn ihn etwas interessiert, muss er der Sache einfach auf den Grund gehen – und dafür wird notfalls auch mal alle Vorsicht in den Wind geschlagen. Er wirkt auf Außenstehende oft etwas kindlich, was darin resultiert, dass er bisweilen nicht ganz ernst genommen wird. Gründe hierfür sind sein Äußeres, seine Naivität dem Unbekannten gegenüber und sein Hang zur Ungeduld, vor allem wenn es um lange Lagebesprechungen oder Taktikdiskussionen geht. Er mag es nicht, wenn Gespräche sich im Kreis drehen, vor allem wenn er ein Problem bereits fertig durchdacht hat und er darauf warten muss, dass "langsamere" Personen zu denselben Schlüssen kommen wie er (wovon er recht blauäugig oft fälschlicherweise ausgeht).
Riv wurde von seiner Mutter streng zur Ehrlichkeit erzogen und tut sich deswegen eher schwer damit, zu lügen. Seitdem er von seinem Vater und seiner Vorgesetzten hintergangen wurde, fällt es ihm bei all seiner Naivität ein wenig schwer, sich vollkommen vorbehaltslos auf neue Beziehungen einzulassen. Einerseits fürchtet er, diejenigen, die er ins Herz schließt, zwangsläufig wieder zu verlieren. Andererseits ist er ein gebranntes Kind und hat Angst davor, wieder verraten zu werden.

Aussehen:
Riv ist ein durchschnittlich großer, hagerer junger Mann. Sein dunkles Haar trägt er fast militärisch kurz, einerseits aus Gewohnheit, aber wohl auch im Versuch, erwachsen auszusehen. So ganz will ihm das ohne richtigen Bartwuchs jedoch nicht gelingen, vielleicht auch weil seine Segelohren mit diesem Haarschnitt noch auffälliger sind als ohnehin schon. Die Folge ist, dass er nach wie vor mehr wie ein Student aussieht und es entsprechend schwer hat, von anderen Leuten als voll ausgebildeter Arzt (oder auch nur ausgewachsener Mann) ernst genommen zu werden.
Riv hat mehrere Narben, alle stammen aus der Explosion auf Serenno und befinden sich auf seiner rechten Körperhälfte. Auf seinem Oberkörper finden sich vor allem Schrapnellnarben, vor allem an seinem Arm. Besonders auffällig ist hierbei ein Schnitt auf seinem rechten Wangenknochen, wo ihn ein Schrapnell getroffen und sein Gesicht aufgeschlitzt hat. Die rotblaue, knotig-unregelmäßige Linie ist entgegen der Hoffnungen von Rivs Mutter nicht spurlos verschwunden und wirkt in dem sonst so unschuldigen Gesicht etwas fehlt am Platze. Am Unterkörper hingegen finden sich vor allem Brandnarben. Rivs rechte Hüfte ist bis hinauf auf den unteren Bereich seines Rückens und vorne bis fast zum Bauchnabel, sowie über die äußere Hälfte seines rechten Oberschenkels ein einziges unschönes Narbengeflecht. Die Explosion auf Serenno hat damals durch seine Rüstung hindurch Rivs Haut bis in tiefere Schichten (inklusive Lederhaut) abgebrannt. Entsprechend kann er an dieser Stelle heute keine Hitze, Kälte, Dehnung, Berührung und Schmerzen mehr empfinden. Die einzigen ihm in dieser Körperregion verbleibenden Rezeptoren sind die in der Unterhaut sitzenden Druckrezeptoren.

Riv trägt, seit er sich auf der Flucht befindet, gezielt unauffällige Kleidung in gedeckten Farben. Dabei achtet er auf praktische Schnitte und Taschen, in denen er seine Ausrüstung gut verstauen kann. Im Einzelnen sind das Hosen in Erdfarben, darauf abgestimmte hellere Hemden und ein warmer, dunkelblauer Mantel, mit dessen Kapuze man einerseits das Gesicht gut verstecken kann und der andererseits während interplanetaren Reisen schön warm hält.
Ein ebenfalls sehr charakteristisches Merkmal an Rivs Sehhilfe, die er fast immer auf der Nase trägt. Es handelt sich um eine dickrandige Brille mit schwarzem Rahmen,
die computerisiert wurde, um an die Sehschärfe des jeweiligen Trägers anpassbar zu sein. Zudem enthält sie die Funktion, Gegenstände in unmittelbarer Nähe mikroskopisch zu vergrößern (man muss ein Rädchen am rechten Bügel drehen, um zu zoomen). Wird diese Funktion genutzt, sehen Rivs Augen hinter der Brille plötzlich gigantisch groß aus. was für nicht Eingeweihte möglicherweise ein kleiner Schock sein könnte.

Attribute:
ST
5
WA
6
AU
4
CH
7
IN
8
BE
6
GL
4
MR
1

Talente:
- Computer I
- Fernkampf I
- Medizin I
* Medizin II
- Rhetorik I
- Tarnung I
- Wissenschaft I

Besondere Talente:
- Kochen

Merkmale:
- Ausgeprägte Empathie
- Posttraumatische Belastungsstörung
--> lärmende Menschenmengen/Gedrängel, plötzliche sehr laute Geräusche, vor allem in Begleitung von blendendem Licht/Explosionen; neben möglichen Panikattacken, vor allem nachts manchmal Albträume
- Schmerzunempfindlichkeit (rechte Körperhälfte)
- Starke Kurzsichtigkeit
- Vernarbt (rechte Körperhälfte)

Geschichte:
Riv ist der vierte Sohn und das fünfte (und vorletzte) Kind eines Patriziers von Axxila. Seine Kindheit verlief weitgehend behütet, aber auch unter dem Erwartungsdruck seiner Eltern, besonders, nachdem sie feststellten, wie intelligent ihr Kind war. Rivs Vater wünschte sich, dass sein Sohn ins Familienunternehmen einsteigen würde. Rivs Mutter, zu der er eine besonders enge Beziehung hat, wollte am liebsten einen Stellvertreter für ihre Wohltätigkeitsorganisationen. Riv hingegen hatte andere Pläne und träumte von einem Leben als Abenteurer oder Forscher. Diese "Spinnerei" wurde dem Bengel bald ausgetrieben, aber der Einfluss der wohltätigen Mutter auf ihr viertes Kind war trotzdem weiterhin spürbar. Riv beschloss im Alter von zwölf Jahren, dass er Arzt werden und Menschen helfen würde, sein Vater war zunächst strikt dagegen und gab erst nach, als Riv im Alter von 18 Jahren als Kompromiss vorschlug, seine Ausbildung beim imperialen Militär zu machen.
Während seines Grundstudiums teilte sich Riv das Zimmer mit einem Studenten, der eine Ausbildung zum Analysten machte und ihm einige Kniffe am Computer zeigte, die teils alles andere als legal waren. Obwohl er von den gesetzeswidrigen Aktionen teilweise schwitzige Handflächen bekam, musste Riv zugeben, dass Hacken ihm wider Erwarten Spaß machte, auf intellektueller Ebene, aber auch wegen des Reiz des Verbotenen.

Nach dem Studium diente der frischgebackene Militärarzt für eineinhalb Jahre in verschiedenen Stützpunkten und auf Schiffen im ganzen Outer Rim. Eines Tages wurde der Trupp, mit dem er unterwegs war, Opfer eines Terroranschlags. Sie befanden sich gerade in einer Twi'lek-Siedlung auf Serenno, nachdem sie einen Piraten-Stützpunkt in der Nähe ausgeräuchert hatten. Einen Moment war alles friedlich. Riv genoss die Ruhe nach dem Einsatz und sah den kleinen Twi'leks beim Limmie-Spielen zu, überlegte sogar, ob er mitmachen sollte. Im nächsten Moment explodierte der Hof, in dem die Kinder gerade den Ball herumgekickt hatten. Riv wurde zurückgeschleudert, hatte aber weitaus mehr Glück als die meisten anderen Wesen im Umkreis. Noch heute schreckt er manchmal nachts auf und erinnert sich wieder an das Kreischen, die Wesen in der engen Seitengasse, die sich auf ihrer panischen Flucht gegenseitig niedertrampelten, an den Gestank von verbranntem Fleisch und den Aschegeschmack auf der Zunge.
Riv verbrachte einige Tage auf der Krankenstation, diesmal als Patient, bis er wieder einsatztauglich war. Als er versuchte, mehr zu dem Anschlag herauszufinden, wurde ihm von seinen Vorgesetzten gesagt, er sollte den Vorfall vergessen, die Informationen unterlägen der Geheimhaltung. Riv versuchte, sich damit abzufinden, aber das Geschehene ließ ihn nicht mehr los. Es wurde so schlimm, dass er sich Urlaub erbitten musste, weil er weder schlafen noch essen noch sich konzentrieren konnte. Er kehrte zu seinen Eltern zurück, um dort auf andere Gedanken zu kommen und sich wieder zu sammeln.
Eines Abends hörte er zufällig einige Gesprächsfetzen seines Vaters mit seinem ältesten Bruder mit an, die sich über "die Serenno-Sache" unterhielten. Normalerweise interessierte ihn die Firma seines Vaters überhaupt nicht, aber diesmal war anders. Er versuchte, beim Essen vorsichtig die Unterhaltung auf das Thema zu bringen, wurde aber angefahren, er solle sich um seinen eigenen Kram kümmern. Riv hatte Skrupel, in die Firmendaten seines Vaters einzudringen, aber Schlafentzug, unverarbeitetes Trauma und Neugier waren in diesem Fall eine tödliche Mischung. Er hackte sich nachts in die Server von Cashor Industries, fand aber nichts, was in irgendeiner Form mit Serenno zu tun hatte. Also schlich er sich in das Arbeitszimmer seines Vaters und stöberte dort durch handschriftliche Akten, bis er fündig wurde: eine Notiz zu einem Treffen, das sein Vater nicht in seinem elektronischen Kalender verzeichnet hatte. Riv verfolgte seinen Vater heimlich zu diesem Treffen und war Zeuge einer Verhandlung mit einem ihm bekannten Offizier. Allein aufgrund des nächtlichen Treffpunkts in einem einsamen Hangar konnte er sich denken, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zuging, also ermittelte er auf eigene Faust immer weiter.
Zurück auf dem Stützpunkt fand er Beweise dafür, dass der Terroranschlag keineswegs von Unbekannten, sondern von Mitgliedern des Militärs durchgeführt worden war. Es handelte sich dabei um einen illegalen - und deswegen heimlichen - Waffentest. Die Sprengsätze waren von Cashor Industries hergestellt worden, aber offensichtlich hatte niemand damit gerechnet, dass ausgerechnet an diesem Tag ein Militärtrupp in der Twi'lek-Siedlung sein würde. Der Plan war offenbar gewesen, den Anschlag auf die Piraten zu schieben, die Rivs Trupp genau am selben Tag ausgeräuchert hatte.

Riv kämpfte eine Weile damit, was er mit diesen ganzen Informationen tun sollte. Mehrere höhere Offiziere, Männer und Frauen die er bisher respektiert hatte, waren in diese Sache verstrickt. Dazu kam, dass sein eigener Vater im Zentrum des Komplotts stand. Riv wollte gar nicht wissen, was passieren würde, wenn er die Wahrheit aufdeckte. Seine Familie konnte alles verlieren, sein Vater konnte ins Gefängnis kommen oder schlimmer, und eine ganze Reihe von höheren Beamten und Militärs würden ebenfalls ihre Berufe verlieren und vermutlich eingesperrt werden. Zu Recht, aber... trotzdem. Es war sein Vater, und auch wenn ihre Beziehung nicht die beste war, fiel es Riv sehr schwer, direkt gegen seinen alten Herren vorzugehen.
Statt zu den Behörden zu gehen, beschloss er, die Geschäfte seines Vaters näher unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht war Vater hierzu irgendwie gezwungen worden oder hatte nicht gewusst, was seine Kontaktpersonen beim Militär mit seinen Produkten vorhatten? Alle Illusionen wurden bald zerschlagen. Nicht nur war Cashor Senior, wie es den Anschein hatte, freiwillig an dem Terroranschlag beteiligt gewesen - es hatte noch einige vergleichbare Vorfälle gegeben, bei denen die Ermittlungen von Seiten des Militärs erschreckend oberflächlich ausgefallen waren. Dazu kam, dass ein größerer Teil des Gewinns von Cashor Industries nicht aus den legalen Waffenverkäufen stammen konnte, für die es Daten im System gab. Jemand handelte schwarz mit Waffen, und an dieser Stelle ahnte Riv allmählich, dass sein Vater nicht der gute Mann war, für den er ihn gehalten hatte.
Er wartete bis zu seinem nächsten Urlaub und stellte seinen Vater in dessen Arbeitszimmer zur Rede. Die Folge waren keine Rechtfertigungen, sondern erst Belustigung (Rivs Vater nahm ihn nicht ernst) und dann, später, Drohungen, falls er nicht den Mund halten würde. Erst ging Riv davon aus, dass sein Vater es nicht so gemeint hatte und ihm nichts tun würde. Dann hatte der Gleiter, mit dem er von seinem Elternhaus zurück zum Stützpunkt fliegen wollte, eine Fehlfunktion. Riv schaffte es gerade noch, abzuspringen, ehe das Gefährt ins Schleudern geriet und auf dem Boden zerschellte.
Er erwog, zurück zur Kaserne zu gehen und seinen Vater anzuzeigen. All seine über die letzten Wochen zusammengetragenen Informationen sagten ihm aber, dass er auf keinen Fall sicher sagen konnte, welchem Offizier er überhaupt noch vertraute. Sie alle könnten mit seinem Vater unter einer Decke stecken! Riv wusste selbst, dass er vermutlich paranoid reagierte, aber er wagte es nicht, das Risiko einzugehen. Stattdessen hob er von seinem Treuhandfond so viele Credits ab, wie er auf einmal konnte, schickte einen Bericht über seine Ermittlung an seine direkte Vorgesetzte und tauchte unter.

Dann wartete er auf die Nachricht, dass sein Vater verhaftet worden war, aber diese kam und kam nicht. Zwei Tage später hackte er sich in seine eigene Personalakte und fand heraus, dass er als Deserteur gesucht wurde. Schweren Herzens drehte Riv Axxila den Rücken zu und heuerte auf dem erstbesten Schiff an, das seine Heimat verließ. Auf dem nächsten Planeten verließ er das Schiff, suchte sich eine neue Heuer und reiste so für einen Monat kreuz und quer durch das Outer Rim, bis er sich sicher war, seine Verfolger abgeschüttelt zu haben. Das nächste Schiff, auf dem er unterkam, hieß Lightbringer und war unterwegs nach Dathomir. Rivs einzige Hoffnung derzeit ist, dass er sich früher oder später auf einer ruhigen Welt außerhalb des Zugriffs des Imperiums absetzen und sich dort ein Leben aufbauen kann.

Mitglieder:
Zavriha Cashor (65) – Vater, Waffenhersteller

Ellys Cashor, geb. D'Asta (60) – Mutter, Leiterin mehrerer wohltätiger Stiftungen

Tarohi Cashor (37) – Bruder, Leiter einer Tochterfirma von Cashor Industries

Darrion Cashor (34) – Bruder, Offizier (Imperiale Navy)

Illyris Cashor (32) – Schwester, Sektionschefin bei Cashor Industries

Roharron Cashor (32) – Bruder, Import-Export bei Cashor Industries

Leandrys Cashor (25) – Schwester, Assistentin von Tarohi Cashor

Beschreibung:
Zavriha Cashor ist ein gesellschaftlicher Aufsteiger, der sich unter der Familie D'Asta hochgearbeitet und sogar eine Tochter aus einem unbedeutenden Seitenzweig der D'Astas geheiratet hat. Als sich jedoch abzeichnete, dass die D'Astas ihm keinen weiteren Aufstieg mehr ermöglichen würden und das Imperium die Finger nach dem D'Astan Sektor ausstreckte, war Zavriha einer der ersten heimlichen Überläufer und damit ultimativ ein Kriegsgewinner. Als Belohnung für seine Dienste als Spion während Kriegszeiten handelte er einige für ihn höchst lukrative Verträge mit dem imperialen Militär aus und sicherte sich so einen Platz bei der Elite des Sektors.
Die finsteren Methoden, durch die er überhaupt erst soweit gekommen war, verheimlichte er vor seiner Familie - seine Frau wüsste es wohl kaum zu schätzen, dass er maßgeblich daran beteiligt war, ihre Familie zu stürzen. Heute ist er einer der wichtigsten Waffenhersteller des Imperiums, handelt unter der Hand aber auch mit der Schwarzen Sonne. Um immer höher hinaus zu kommen, geht er über Leichen. Von seiner Familie sind nur seine Kinder Tarohi, Illyris und Roharron soweit in seine Machenschaften eingeweiht, dass sie auch die illegale Seite des Unternehmens kennen und mittragen.

Inventar:
Ausrüstung
Waffen:
- Blasterpistole

Rüstung:
- nichts

Sonstiges:
- Brille (mit Mikroskop)
- Beiges Hemd
- Blauer Kapuzenmantel
- Braune Lederstiefel
- Dunkelbraune Hose

Rucksack
Medikamente
- Adrenal (+1 ST)
- 6x Cordrazine (belebt zu 25% wieder)
- 6x Medi-Pack (heilt leichte Verletzungen)
- 4x Medium-Antidot (heilt mittlere Vergiftungen)
- Notfall-Pack (heilt schwere Verletzungen)
- 5x Schwaches Antidot (heilt leichte Vergiftungen)
- 2x Survival-Pack (heilt mittlere Verletzungen)

Sonstiges
- Andenkensammlung
- Computersonde
- Credit-Chip
- Datapad
- Hochprozentiger Alkohol
- Hygienezeugs
- Medi-Kit
- Offiziersuniform (Imperium)
- Schlafsack
- 2x Wechselklamotten (grünes und beiges Hemd, schwarze und braune Hose, 2x Unterwäsche und Socken)

Lightbringer
- nichts

Verletzungen:
- keine

Geld:
- 637 Credits

XP: 0/0

Level: 1



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