Kapitel 4: Der Kampf um die Herrschaft!
#21
Kurz bevor die Gruppe zu den Kisten kommt, geht das Gespräch von Arhia und Douji weiter. Dieser hört den Argumenten der Weißmagiern interresiert zu unb beginnt leise zu lachen. "Nun anscheinend gibt es in jedem Volk ausnahmen. Als Weißmagier hat man oftmals keine Belohnung zu erwarten, jedoch bin ich auch kein Experte was dein Volk betrifft. Bisher konnte ich leider nur die Art Guado treffen, die ihren eigenen Vorteil über alles andere stellt. Ich würde mich freuen, wenn wir auf deine Fähigkeiten zählen können....denn uns stehen schwere Zeiten bevor. ". Als sie bei den Kisten ankommen, bleibt Killik neben Arhia stehen und schluckt laut. Anscheinend traut er den Kisten ebenso nicht. Wayatt hingegen ist Sorgenfrei wie immer, da keine Gefahr in der Nähe ist. Freudig quikend tappelt er umher.

Als Libelle eine atlantische Falle erwähnt, blickt Douji nachdenklich zu seiner Tochter. Was gerade in seinem Kopf vorgeht ist nicht zu ergründen, doch er wirkt sehr besorgt. Man könnte vermuten, dass er um das geistige Wohl seiner Tochter besorgt sein könnte, doch sein Blick verrät nicht zu viel. Iñaki lässt nur ein trauriges "Kupoooooooo~", vernehmen und fliegt sofort in die Luft um sich brav auf Libelles Schulter nieder zu lassen. Er kuschelt sich an die Wange der Piratin und fügt noch etwas hinzu: "Wenn Libelle nicht wohl dabei ist, dann brauch ich den doofen Schatz nicht, Kupo!", der Mogry vertraut seiner Gefährten zu 200% und weiß außerdem, dass er eine schmerzhafte Kopfnuss zu erwarten hat, wenn er nicht auf sie hört. Er gibt sich also der Bitte von Libelle hin und summt freudig auf ihrer Schulter vor sich hin. Dann zieht sie Douji zu Rat, welcher nachdenklich zu den Kisten blickt. "Ich bezweifle, dass es hier atlantische "Fallen" geben könnte. Dafür ist der Tunnel anscheinend zu lang versteckt gewesen. Nur ein Loch in der Wand der Anwesens hat ihn preis gegeben. Dennoch muss ich dir recht geben...was haben Truhen hier verloren? Lassen wir sie doch einfach Truhen sein und gehen weiter? Unsere Zeit ist sowieso knapp bemessen!", sagt er in seiner sachlichen Art. Die Gruppe kann inzwischen einen guten Luftzug spühren, anscheinend sind sie nahe am Ausgang der Höhle. Jedoch hört die Gruppe auch aus der Dunkelheit vor der Gruppe ein leises schleifen. Als Wayatt diese hört zuckt er auf und versteckt sich gleich wieder hinter Arhia. Was natürlich nicht viel bringt, da sie viel kleiner und weniger voluminös ist. Auch Killik zuckt zusammen. "Truhen grußlig...weitergehen grußlig...Killik schlechtes Gefühl..."
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#22
Libelle wird vielleicht tatsächlich bald paranoid. Solang sie in atlantischen Gefilden umherwandert, sind selbst Truhen ein potenzieller Feind für sie. Für sie gilt im Augenblick: Vorsicht vor Nachsicht - anders als für Chimon. Sie streichelt den Mogry einmal quer über sein flauschiges Gesicht. Jetzt wo Iñaki endlich wieder ruhig gestellt ist, will sie sich eigentlich wieder dem Wesentlichen zuwenden, als plötzlich ein Schleifen an ihr Ohr dringt. "Hört ihr das auch? Was mag das sein? Eine Maschina?" Kurz überlegt die Blondine, was sie jetzt am besten tun sollten. Die Aussicht auf einen möglichen Schatz erscheint doch zu verlockend, nachdem sie nun direkt vor den Truhen steht.
Sie ignoriert das Schleifen absichtlich, so als hätte sie sich verhört. Belle geht langsam um die Truhen herum "Das Ganze macht mich allerdings neugierig, muss ich sagen. Ich glaube nicht an Zufälle. Es muss ein Rätsel sein... und ich liebe Rätsel genauso wie ich Schätze liebe." Ihre Hand ruht jetzt auf Killiks Arm, mit ihrem Blick versucht sie ihm Mut zu machen. "Ich brauch deine Hilfe, mein großer starker Ronso. Meinst du wir können die Truhen wiegen... also schätzen, ob eine davon schwerer ist als die andere?" Davon erhofft sich die Piratin, weitere Erkenntnisse zu erhalten, um etwaige Gefahren zu vermeiden.
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#23
Auch killik hört das Schleifen und er zuckt zitternd zusammen. Iñaki lässt sich indess von Libelle beruhigen und bleibt brav auf ihrer Schulter sitzen. Bane horcht wegen dem Geräusch auf und zieht seine Waffe in Richtung des Geräusches. Das Schleifen kommt klar aus der Richtung des Ausgangs. "Ich...ich hab ein schlechtes Gefühl...seit ihr sicher, dass wir uns mit diesen...Truhen aufhalten sollten?", sagt Bane, genauso zitterns wie Killik. Douji hingegen bleibt mit Arhia ersteinmal stumm, er beobachtet weiterhin seine Tochter in Gedanken versunken. Killik hört jedoch Schlagartig auf zu zittern, als er Libelles Hand spührt. Ihre Anwesenheit beruhigt ihn. Anschließend sind nurnoch das Schleifen des Geräusches und das Surren der reparierten Maschina zu hören. Langsam taucht in der Dunkelheit, in die Bane zielt, ein Licht auf. Killik tut wie ihm geheißen und hebt nacheinander die Truhen hoch. Tatsächlich stellen sich drei Truhen als wesendlich schwerer aus als die vierte. Ebenso ist aus diesen Truhen ein leises pochen zu hören, das Killik sogleich anmerkt.
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#24
"Wir sind auf jede Hilfe angewiesen, die wir finden können. Ich verlasse mich da ganz auf meinen Instinkt als Piratin. Für Iñaki und mich ist es nicht die erste Schatztruhe." Woraufhin der Mogry ein bestätigendes "Kupo!" von sich gibt. Nachdem sie mithilfe von Killik die benötigten Infos erhalten hat, sputet sich Libelle. Die Diebin entscheidet sich für die vierte und damit leichteste Truhe. Zwar würde sie nur zu gern wissen, welche tödlichen Überraschungen die anderen drei Kisten verbergen, doch hat sie weder die Zeit noch die Kampfkraft, um dies im Augenblick in Erfahrung zu bringen. So wird sie vermutlich niemals herausfinden, ob es sich tatsächlich um atlantische Fallen gehandelt hätte.
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#25
„Ja, wie ich sagte, ihr könnt auf jeden Fall auf mich zählen. Wenn ich einmal meine Hilfe zugesagt habe, dann stehe ich auch zu meinem Wort, bis ich ihm Genüge getan habe.“, versichert Arhia noch einmal ihre Mithilfe beim Erreichen des Ziels der Gruppe.
Die Truhen sind ihr in der Zwischenzeit kein bisschen sympathischer geworden, immer noch würde sie ihnen keine weitere Aufmerksamkeit widmen. Allerdings scheint Libelle da anderer Meinung zu sein, sie will noch mehr Informationen über die Truhen mithilfe von Killik herausfinden. Die Guado ist absolut Banes Meinung, als da Licht anfängt näher zu kommen wird ihr auch richtig mulmig und auch Wayatt gibt ihr zu verstehen, dass ihm nicht gefällt was passiert, als er wieder versucht sich vor eventueller Gefahr hinter ihr zu verkriechen. Und das kann sie ihm auch nicht verübeln, das Licht das auf die Gruppe zukommt lässt es ihr selbst kalt den Rücken runter laufen. Abermals legt sie die Hand auf den Kopf des großen Vogels und sieht zwischen dem Licht und Libelle hinterher, die sich nun endgültig entschieden zu haben scheint, eine der Truhen zu öffnen. Sie denkt eine Diskussion darüber, ob sie dies wirklich tun sollte, oder sie sich nicht lieber in Bewegung setzen sollten, würde mehr Zeit in Anspruch nehmen als sie es einfach tun zu lassen. Deshalb hält sie mit ihren Bedenken für den Moment hinterm Berg.
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#26
Libelle wirft nun alle Vorsicht über Bord und beginnt die leichteste Truhe zu öffnen. Mit einem wiederhallenden Klicken öffnet sich das Schloss der Truhe. Man merkt wie angespannd Killik ist, da er laut hörbar atment. Auch die nervosität des Chocobo ist hör und spührbar, denn er schart mit den Füßen und quieckt zittrig. Ob dies jedoch dem öffnen der Truhe oder dem Licht geschuldet ist, vermag niemand zu sagen. Obwohl Arhia sich ziemlich sicher ist, dass der Vogel wohl von der gesamten Situation eingeschüchtert ist. Quitschend wird der Deckel der staubigen und verkrusteten Truhe angehoben. Die inzwischen rostigen Schaniere der Truhe, gleiten knarrend auf und Libelle wagt es einen Blick in die Truhe zu werfen! Tatsächlich zahlen sich ihr Mut und ihre gute Vorbereitung aus, denn die Truhe enthält gleich mehrere Gegenstände! Libelle nimmt freudig alle Gegenstände an sich und auch Iñaki jubelt ob der großen Ausbeute! Das Licht bleibt plötzlich stehen und schwankt in der Ferne hin und her. Bane zielt immernoch zitternd auf das Etwas in der Dunkelheit...denn das nun geendete Schleifen wird durch ein glitschiges Gleitgeräusch ersetzt...

- 5x Siegesrausch
- 1x Phönixfeder
- 1x Elixier
- 1x Heilwasser
- 3x Riechsalz
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#27
Manchmal muss man im Leben ein Risiko eingehen, um zu seinem Glück zu kommen. Darum hat sich Libelle von den anderen auch nicht verunsichern lassen. Natürlich sollte man es nicht übertreiben, darauf achtet Libelle - besonders bei so einem Umfeld wie hier. Für Belle ist es nicht der erste Schatz, deshalb sackt sie ohne Reue gemeinsam mit Iñaki die Schätze ein. Der Mogry lässt das Siegesrausch-Artefakt direkt fliegend aus dem Maul in den Beutesack plumpsen - mit Greifen ist bei diesem Flauscheball einfach nicht viel geboten. "Fette Ausbeute!", freut sich die Piratin vielleicht ein wenig zu laut.

Zum Flugtierchen gewandt: "Iñaki, kümmer dich um den Schatz." Es ertönt ein "Kupo" mit vollem Mund, bevor die Beute von ihm verräumt wird. "Bane, deute unserem ungebetenen Gast einen Warnschuss an. Ziel auf das Licht, gleiche Chancen für alle", befielt Libelle von einem süffisantem Grinsen begleitet. Der reiche Fund hat in ihr unerwartete Endorphine freigesetzt. Mit dem Rest versucht sie sich für einen möglichen Hinterhalt zu verschanzen. Die Rotmagierin ist sich sicher... was auch immer da auf die Gruppe zukommt, in diesem finsteren Tunnel kann es sich nur um vergessene Monster oder einen Atlanter handeln. Sollte der Scharfschütze also leicht verziehen, Pech für ihn.
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#28
Bane sieht zu Libelle und beginnt zu lächeln...kurz flammt der rote Blick des anderen Bane in seinen Augen auf. "Jawohl Blondschopf...!", der Atlantische Soldat feuert einen gezielten Schuss ab, der das Licht trifft und alles in völlige Dunkelheit taucht! Libelle reagiert sofort und will sich einen Überraschungsvorteil verschaffen. Sie und ihre Gefährten machen sich sogleich zum Kampf bereit. Libelle feuert sogleich einen Feuerball ab, der alles erneut in helles Licht taucht...doch ist dieser schnell genug um die Feinde zu überraschen. Im Licht werden ein kleines grünes Wesen und eine Spinne mit Klingenbeinen sichtbar. Die Feinde sind wohl in einen Hinterhalt geraten. Schnell krabbelt das Spinnenartige Wesen auf die Gruppe zu, während sich der Tomberry weiter auf Distanz hält. Das Licht der Fackeln taucht die Gruppe in Licht. Auch der Tomberry schafft es erneut seine Laterne zu erleuchten. Im Zwielicht blitzt das Küchenmesser des kleinen Tomberry auf! Um das Küchenmesser sammeln sich Illumina, die sogleich den Körper des Tomberrys einnehmen! Der Tomberry erstrahlt im Licht der Illumina und der Gruppe ist völlig unbekannt warum

|--> Weiter: Kampffeld
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#29
Der Mund von Bane und Douji steht weit auf. Auch Killik steht fassungslos da, als sie auf die schwarzen Funken sehen die vom Einsatz des Dunkelkristalles noch übrig sind und langsam zu Boden regnen. "Ein...ein Dunkelkristall? Wo...wo hattest du das Ding her? Die sind heutzutage ein Vermögen wert!?", fragt Douji überrascht, während er zum Ende des Ganges blickt. Etwas glitzerndes liegt am Boden, an der Stelle an dem der Tomberry stand. Der Weg ist nun für die Gruppe geebnet und ihnen ist es möglich, diesen dunklen Ort zu verlassen. Die Steigung des Ganges verrät, dass sie sie langsam zur Oberfläche bewegen. Killik geht auf Libelle zu, das erstaunen immernoch im Gesicht. "Killik immer wieder überrascht über Libelle. Freundin immer Ass im Ärmel!", Arhias Chocobo springt währendessen Freudig herrum da keine Feinde mehr in der Nähe sind. Bane steht nur da und sieht den dunklen Funken zu...seine Augenfarbe springt immer wieder zwischen der seiner zweiten Persönlichkeit und ihm hin und her. Er scheint von den dunklen Funken beeinflusst zu werden...
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#30
Die salzigen Wassertropfen, welche das Gesicht des Menschenkindes entlanglaufen, erwecken keine Reaktion im Homunculus. Immerhin scheint sie dennoch auf Chimon zu hören.. doch die Tierstatue hinter ihm ist mit dieser Anweisung offenbar nicht einverstanden. Verärgert senkt Chimon für einen Augenblick die Augenlider. Selbstverständlich muss ihm irgendetwas einen Strich durch die Rechnung machen, schließlich wäre es beinahe zufriedenstellend, würde es jemals nach dem Plan des Schwarzmagiers laufen. So wird ihm auch gleich noch die Möglichkeit genommen, das Gebäude wieder zu verlassen. Nun bleibt ihm also keine andere Wahl, als sich mit dem atlantischen Mädchen an seiner Seite, den Aufgaben der Sphinx zu stellen. ''Bleibe in meiner Nähe und höre, wenn ich dir etwas sage'',  gibt er Amanda zu verstehen und seufzt im Geiste. Er will zumindest versuchen, das Kind vor möglichem Schaden zu bewahren.

Dann nimmt sich erneut der zum Leben erwachte Stein seiner an. Chimon weiß nicht recht, was er von dieser seltsamen Sprechweise der Skulptur halten soll. Diese Art, ausschließlich in Reimen zu sprechen, erscheint ihm doch mehr lästig als in irgendeiner Weise sinnvoll. Auf jeden Fall lässt er sich sicher nicht von diesem bearbeitetem und vermutlich in Magie getränktem Stein einschüchtern.
Wenigstens wird die Halle nun von den Fackeln an den Wänden erhellt, sodass der Schwarzmagier seine eigene Flamme erlöschen lässt, ohne dafür Sichtweite einzubüßen.

Nach einer kurzen Bedenkzeit, in der sich Chimon die Worte der Sphinx durch den Kopf gehen lässt, denkt er, die Lösung zu wissen. Forsch wie eh und je hält er sich bei der Äußerung kurz: ''Die Antwort ist ein Hypello und sein Schnu.'' Auch eine Erklärung lässt der Beschwörer gänzlich aus. Stattdessen wartet er auf die Reaktion des Rätselstellers, während er ein Ohr in Richtung des Mädchens hinter sich offen hält.
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#31
Langsam geht Libelle zum glitzernen Bonzenmesser, was haltlos auf den Boden gefallen ist. Sie nimmt es in die Hand, das Einzige, was von ihren Gegnern übrig geblieben ist. "Gefunden...", erwidert sie Douji knapp, doch dieser müsste merken, dass das nur die halbe Wahrheit gewesen ist. Genau wie die anderen ist auch die Al Bhed vom Ergebnis ihres Angriffs schockiert. Sie hat ihre Gegner mithilfe des Kristalls quasi annihiliert! In ihrem Inneren fühlt sie einen brennenden Schmerz, der aber nicht physisch ist und sich somit schlecht definieren lässt. Die Häretikerin kann sich über den Sieg schlichtweg nicht richtig freuen, untypisch für sie bereut sie ihn! Denn sie hat das Gefühl, dass es falsch gewesen ist, die dunkle Macht dieses Artefakts zu entfesseln. Ist dies womöglich eine verspätete Lektion ihrer Meisterin Mate gewesen? Hat sie den Diebstahl sowie den darauf folgenden Missbrauch des Kristalls seitens ihrer Schülerin vorausgesehen, ja gar provoziert? Solche komischen Gedanken schießen Belle plötzlich durch den Kopf. Einer absurder als der andere, allerdings vielleicht mit einem wahren Kern.
Zweifelsohne haben sie und ihre Gefährten jetzt allerdings wertvolle Zeit gewonnen, das sollten sie nutzen! "Los, gehen wir weiter. Sonst kommen wir nie aus diesem... Loch raus." Gleich darauf stapft Libelle los, unfähig etwas anderes zu tun. Sie sieht die anderen weder an, noch kümmert sie sich um deren oder ihre eigenen Verletzungen. Selbst Killik wird völlig ignoriert. Die Schwere in ihrem Herzen lässt anschließend nur langsam nach, während sie wie gebannt auf das Messer des Tomberry starrt. Derweil fällt Iñaki der Zustand von Bane auf, weshalb er ausnahmsweise auf seiner Schulter landet. Dies jedoch nur, um ihm eine flauschige Kopfnuss zu verpassen. "Aufwachen, Lahmi!!! Libelle sagt weiter, kupo!"
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#32
Die Sphinx steht da wie eine Statue, während Chimon seine Gedanken ordnet und schließlich antwortet. 5 Minuten ist das Wesen komplett still...denn brüllt es laut, wie zum Angriff! Chimon überkommt schon die Sorge falsch gelegen zu haben, doch dann hört sie wieder das tiefe lachen der Sphinx und ihre Worte. "HIHIHIHIHI, richtig, richtig, so ists gut, des Rätsels Lösung ziehst du aus dem Zipfel-Hut. Aus drei der Rätsel wird nun Zwei, dich erwartet Allerlei!", reimt die Sphinx munter vor sich hin. "Des Obiris Wesen huldigen, der Götter, Vier, doch die wahre Zahl verrate mir! Hoch am Firmament, kannst du sie sehen, die körper zählen und dann verstehen! Doch hüte dich, vergesse nicht, einer der Körper hat zwei Gesicht!", wieder wartet die Sphinx geduldig ab. Amanda sitzt währenddessen still da und wackelt hin und her. Sie scheint beleidigt zu sein und murrt nur zur Antwort.
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#33
Libelles Einfall, ihre Gegner mit etwas, das Douji im Nachhinein als Dunkelkristall bezeichnet, aus dem Weg zu räumen, ist für Arhia eine völlige Überraschung. Sie selbst stört das aber keineswegs, immerhin scheint das doch sehr effektiv funktioniert zu haben, von den beiden ist fast nichts mehr übriggeblieben. Nicht einmal mehr ihre Illumina ist die Weißmagierin in der Lage auszumachen. Dieser Umstand ist für sie durchaus sehr interessant, genauso wie das Leuchten um den Tomberry herum, das vorher noch zu erkennen gewesen ist. Sie behält im Hinterkopf, dass sie auf jeden Fall Recherche zu diesem Phänomen betreiben will, wenn sie die Gelegenheit dazu ergeben sollte. Für den Moment entschließt sich Arhia, sich einfach Wayatt anzuschließen und lächelt, als sie bemerkt, wie dieser sich darüber freut, dass die Gefahr vorüber ist.
Libelle ruft unterdessen zum Weitergehen der Gruppe auf, weshalb Arhia sich auch langsam in Bewegung setzt, Wayatt wieder an der lockeren Leine. Während sie das tut geht sie dem nach was sie am besten kann und kümmert sich um die Wunden der Gruppe.

Vita --> Arhia
Vita --> Libelle
Vita --> Ginji
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#34
Nachdem Libelle fast schon wie in Trance versucht, die Inschrift auf dem Bonzenmesser zu entziffern, wird sie schließlich von der Weißmagierin zurück in die Realität geholt. Kurz bleibt sie stehen, damit Arhia die Gruppe versorgen kann. Erst reagiert sie jedoch verhalten; als ihr Körper allerdings schließlich von der heilenden Kraft erfüllt wird, bemerkt sie, dass sich diese genau wie das Gegenteil zur Macht des Dunkelkristalls anfühlt. Belles schweres Herz wird von einer geborgenen Kraft umgeben. Die gleiche Kraft liegt auch in ihr, ist sie doch als Rotmagierin ausgebildet worden. Ihr geht es nun nicht nur physisch, sondern auch psychisch merklich besser. Sie bedankt sich aufrichtig bei der Weißmagierin: "Vielen Dank, Arhia. Das hat mir sehr geholfen. Du besitzt wirklich eine beeindruckende Magie, so warm und wohlig." Dann lächelt sie plötzlich, strahlt die Chocobo-Liebhaberin an: "Aber das liegt eurem Volk wohl einfach im Blut. Meine Meisterin, die meine magischen Kräfte geschärft hat, ist auch eine Guado. Mate ist ihr Name, eine gierige alte Dame... trotzdem ist sie mir irgendwie ans Herz gewachsen." Nun ist die Piratin offenbar wieder gesprächiger. Nichtsdestotrotz fühlt sie, dass der Dunkelkristall seine Spuren tief in ihrem Innersten hinterlassen hat. Es ist fast so, als hätte er eine bisher unbekannte Kraft in ihr geweckt. Noch verschließt sie sich jedoch davor, vielleicht aus Angst, herauszufinden um was es sich dabei handeln mag.
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#35
Als die Gruppe losmarschiert ist auch Killik mit von der Party, er zögert nicht lange beim direkten Befehl der Piratin. Schließlich wollte Killik ihr kein einziges mal von der Seite weichen, da er sich verantworlich für ihren Schutz fühlte. Jedoch muss er kurz innehalten da Arhia sich um seine Wunden kümmert. Zähnefletschend lächelt Killik die Guado Frau an und bedankt sich aus tiefstem Herzen. "Killik dankbar für gute Weißmagie von Arhia! Mt. Spira muss Guado Frau zu uns geschickt haben!", dass Killik den Berg erwähnt zeugt von dem tiefen Respekt den er Arhia entgegen bringt. Doch im inneren des Ronsos macht sich nun ein kleines Stechen breit. Beim Gedanken an die Berge der Ronso bekommt Killik sogar ein wenig Heimweh. Kurz blickt der Ronso auf seine Faust...er fragt sich ob er nun fähig währe seinem Vater entgegen zu treten. Niemals hatte er Gedanken nach Rache oder ähnlichem gestrebt, doch Libelles Einfluss weckte den Zorn und die Abschau gegenüber seinen Vater. Killik schwört sich insgeheim den Mann für seinen kaltblütigen Mord an der Viera vor vielen Jahren zu bestrafen! Dann schüttelt er jedoch den Kopf und kehrt zurück zu seinem eigendlichen selbst. Kurz zittert der Ronso, dann vertreibt er die bösen Gedanken und macht sich auf den Weg Libelle zu folgen.

Douji klappt nur die Kinnlade herrunter als er Libelles Aussage hört "Gefunden" hatte er nicht erwatert. Er scheint zu beschließen nicht weiter nachzuhacken, blickt seine Tochter jedoch wieder mit einem besorgten Blick an. Anscheinend gefallen ihm die neusten Entwicklungen in der Persönlichkeit von Libelle nicht wirklich. Doch es war nicht an ihm zu entscheiden was richtig und was falsch war. Diese Situation erfordete eben harte Mittel.

Auch Arhia folgt der Gruppe, währen ihr Chocobo weiter freudig umher tanzt und dem Ziel entgegen strebt. Iñaki schwebt indess zu Bane und landet auf dessen Schulter. Der Atlanter reagiert nicht, doch wacht auf seinem Zustand auf als er von dem kleinen Mogry eine flauschige Kopfnuss erhält. Bane erschreckt laut und kann einen Schrei nur knapp unterdrücken. "Ah...jawohl stimmt, tut mir leid...ich...ich war kurz abgelenkt", sofort folgt er.

Auf dem Weg versucht Libelle die Inschrift zu entziffern, doch sind ihr die Avalonischen Zeichen völlig unbekannt. Letzendlich schafft es die Gruppe einen hellen Ausgang aus dem Tunnelsystem zu entdecken. Dennoch weht ihnen ein unglaublicher Gestank entgegen. Bald klärt sich warum, denn die Gruppe findet sich nun in der Kanalisation von Atlantis wieder. Bei einem Blick nach rechts kann die Gruppe erkennen, dass das stinkende Wasser wie ein Wasserfall nach außen geleitet wird. Als die Gruppe es näher untersucht finden sie sich in einem leeren Klärwerk wieder, welches sie ohne Probleme verlassen können. Sie verließen also das Werk und kommen letzendlich erneut auf den Straßen von Atlantis an. Es ist ferner Lärm zu hören...anscheinend befinden sie sich nun außerhalb des Reichen-Viertels. "Was tuen wir jetzt? Das Gefängniss ist nicht weit entfernt. Wollen wir gleich los...oder sollten wir uns lieber verstecken?", fragt Douji der sich nun vor Libelle aufgebaut hat.
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#36
Arhia hört Libelle ruhig zu und lächelt zurück, als diese sie anstrahlt. "Das habe ich doch gerne gemacht, immerhin liegt es in meiner Verantwortlichkeit dafür zu sorgen, dass es meinen Kameraden gut geht. Damit liegst du gar nicht mal falsch, ein magisches Talent wohnt vielen meiner Brüder und Schwestern inne. Es freut mich zu hören, dass du in dieser Guado jemanden gefunden hast, der dich unterrichten wollte, wenn auch nicht ohne Gegenleistung, so wie ich dich verstanden habe." Nachdem sie auch Killik geholfen hat, antwortet sie ihm: "Ich danke dir, es bedeutet mir viel, dass ich euch von Nutzen sein kann."

Als sie schließlich mit Wayatt an der Leine in das Licht hinaustritt, hält sie beim ersten Atemzug instinktiv Wayatt die Hand auf den Schnabel, um ihm die Nasenlöcher zuzuhalten. Den Gestank möchte sie ihrem gefiederten Freund absolut nicht in voller Stärke zumuten. Dementsprechend erfreut ist sie darüber, dass die Gruppe das Klärwerk ohne Probleme verlassen kann. Bei Doujis Frage an Libelle hält sie sich mit ihrer eigenen Meinung erst einmal zurück, es war immerhin nicht sie selbst, die gefragt wurde.
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#37
Tja, fürs Avalonisch haben die Gil bei Mate bisher nicht gereicht. Die Alte lässt sich halt alles extra bezahlen. Libelle kann also nicht mal mutmaßen, was diese Zeichen bedeuten sollen. Ob die anderen es wissen, vermag sie gerade nicht zu sagen. Vielleicht lässt sich dies später klären. Viel wichtiger ist nun der Weg, der vor Belle und ihren Gefährten liegt. Dass sie an einer Kanalisation herauskommen, wundert sie nämlich im ersten Moment, doch nach kurzer Überlegung scheint es nur logisch: immerhin sind sie unter Atlantis, eine solch riesige Stadt muss natürlich eine Kanalisation besitzen. Trotzdem scheint der atlantische Untergrund viel verzweigter zu sein, als sie es sich je hätte vorstellen können. Das mag vermutlich daran liegen, dass die Stadt einst von den Al Bhed erbaut wurde. Wer weiß, ob die Atlanter selber überhaupt jeden Winkel davon kennen. Zumindest stoßen sie hier auf keinerlei Widerstand in Form von atlantischen Truppen, das ist nach den vergangenen Ereignissen erstmal begrüßenswert.

"Wir sind wieder draußen...", kommentiert die Blondine das Offensichtliche wohl mehr laut gedacht. Als sich dann Douji zu Wort meldet, muss Libelle grinsen: "Guter Witz, Papa! Die Zeit des Versteckens ist vorbei... das wird ein Sturmangriff! Diese dreckigen Atlanter, die Kinji und meine Crew entführt haben, sollen wissen, was da auf sie zukommt! Keine Gefangenen!" Sie zieht die Dornentrompete aus der Scheide, packt Bane im Genick und zeigt in Richtung des Gefängnisses. Plötzlich fällt ihr ein, dass sie ihre Gefährten nicht mehr unnötig in Gefahr bringen wollte. Ohne weitere Worte zu verlieren, steckt sie das Rapier wieder weg, um sich ihrem Ziehvater zuzuwenden, welcher vermutlich besser über das Gefängnis Bescheid weiß als sie. "Gäbe es eigentlich auch einen Hintereingang...?", fragt Belle leicht beschämt, wobei dieser Ausdruck wohl schon eher ihrem alten Ich entspricht - dem kleinen naiven Al Bhed Mädchen von damals, das gelinde gesagt nichts von der Welt weiß.
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#38
Als die Gruppe den Höhlenkomplex verlässt, reagiert Arhia genau richtig, denn der Gestank hätte den Chocobo bestimmt unruhig werden lassen. Der Vogel verzieht zwar dennoch das Gesicht, doch ist nicht weiter mürrisch und folgt Arhia aus dem Komplex. Als die Gruppe nun wieder an "frischer Luft" ist, wird ihnen wieder klar, dass sie sich immernoch tief im Ozean von Atlantis befinden! Den Chocobo scheint das jedoch nicht zu stören, denn er hoppelt freudig umher und tippt immer mit dem Schnabel gegen die Taschen seiner Herrin. Anscheinend will er ein schönes großes Gizar-Kraut verspeißen! Jetzt wo sich die Gruppe umsieht erkennt sie dass wohl einige Zeit vergangen sein muss. Nichtnur knurren die Mägen der Gruppenmitglieder...auch die ganze Stadt ist leicht abgedunkelt. Die Stadt muss wohl einen Tag und Nacht-Rythmus simulieren. Ebenso hält langsam die Erschöpfung einzug...zwar war der Vita Zauber der Weißmagierin sehr erhohlsamm, doch auch dieser kann nicht alle Erschöpfung vom Körper nehmen.

Libelle ist jedoch durch das Adrenalin gefässelt! Sie spührt ein starkes kribbeln in ihrem ganzen Körper...jetzt da sie endlich so nahe an ihren geliebten Crew-Mitgliedern ist! In ihrem Kopf sammeln sich jedoch auch Sorgen darüber, wie die Reise wohl danach weitergehen wird...wird die Gruppe zusammenhalten oder sich zerstreuen? Ob Libelle wohl jemals wieder solche Verbündeten finden konnte? Libelle wird bewusst dass es sich so anfühlt als wäre die Gruppe schon ewig zusammen. Jeoch denkt sie nicht lange nach, denn schon zieht sie ihre Klinge blank! Sie packt Bane am Genick der kurz zusammen zuckt in die Augen in der Angst vor einem Schlag schließt. Dann jedoch öffnet er die nun roten Augen, ein breites Grinsen auf den Lippen. Er lädt seine Waffe nach und sagt leise. "Guter Plan Blondschopf! Es wird Zeit Atlantis aufzumischen...das nenne ich Spaß!", er ist drauf und dran los zu marschieren, da taucht auch schon Killik auf der anderen Seite von Libelle auf. Er knackt mit den Fingerknöcheln. "Killik bereit Freunde von Libelle zu befreien! Killik wütend auf Atlantis! Verletzen Arhia...verletzen Libelle...verletzen Freunde...Killik nicht erfreut!", sagt er bestimmt...fast als hätte auch er einen Persönlichkeitswandel hinter sich.

Doujis Mine jedoch verfinstert sich und er ist drauf und dran loszuschreien, als Libelle auch schon zur Besinnung kommt. Beschämt sieht seine Tochter ihn an und seine Züge weichen wieder stark auf. Douji nickt und sagt bestimmt: "Ja es gibt den ein oder anderen geheimen Eingang...schließlich dienen meine Materialforschungen als Grundstein für den Bau dieses Gebäudes!". Killik hingegen wird still und starrt auf seine nun zitternde Faust...er zweifelt wohl langsam an seinem eigenen Wesen...denn die Kampfeslust die ihn gerade durchströmt hatte war er nicht gewohnt. Er war doch immer der schwache und ängstliche Ronso gewesen...wurde er wohl mehr und mehr wie diese barbarischen Peiniger der Viera? Bane hingegen seufzst. "Schade ich hatte mich schon gefreut mit meinem großen blauen Freund hier ein paar dieser Idioten zu zeigen was wir durchgemacht haben!", sagt bane aufgebracht und klopft killik auf die Schulter. Iñaki hingegen ist erst nicht auszumachen, bis man ein leises "Kupo" hört. Die Gruppe biegt um mehrere Ecken und kommt schließlich bei einem großen Komplex an. Das 6 Stöckige Gefängniss bestand aus 6 immer kleiner werdenden Würfeln die sich auftürmten. Und am fuß dieses Komplexes flog der kleine Mogry, der mit dem Kopf immer wieder gegen die Gitterstäbe eines Fensters stieß. "Kuppooooo! Zum Angriff...Kupo!", sagt der kleine Mogry, während Douji lachend den Kopf schüttelt und sagt: "Danken wir mal den Göttern dafür dass dieser Komplex komplett von außengeräuschen abgeschirmt ist. Dies ist ein Teil der Gefängniss-Folter...aber das werdet ihr sehen.", entgegen aller erwartungen schlüpft Douji in eine Gasse zurück und schiebt einen Mülleimer zur Seite. Er hebt ein kleines Gerät in die Luft und der Boden verflüssigt sich. Eine Treppe kommt zum Vorschein, die wohl unterirdisch in das Gewölbe führt! Die Gruppe marschiert sogleich durch einen kurzen Gang bis Douji sagt. "Dort oben...diese Platte verschieben...und wir sind drin...doch leider kann ich euch nun nichtmehr führen...denn die struktur dieses Ortes verändert sich jede Stunde...die Magie auf diesem Ort ist unvorhersehbar...darum gibt es hier auch nur wenige Wachen."
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#39
Für Libelle ist die vergangene Pause zwar erholsam gewesen, doch Hunger und Durst betrüben ihren Geist nicht, wenn sie ein festes und derart essentielles Ziel vor Augen hat wie die Befreiung ihrer geliebten Crew. Doch hat sie auf dem Weg dorthin auch neue Freunde gefunden: Killik, Bane, Arhia. Sie schenkt einem nach dem anderen einen warmherzigen Blick, nachdem diese gleich vor der Euphorie eines bevorstehenden Kampfes sprudeln. Belle möchte diese Leute beschützen, genau wie sie sie beschützt haben in der Zeit hier in Atlantis. Auf gar keinen Fall würde sie zulassen, dass noch einer von ihnen von irgendwem getötet oder geopfert wird, und sei es tatsächlich Leviathan persönlich! Gleichzeitig ist sie innerlich hin und hergerissen, sobald sie an den weiten Ozean und seine zugrundeliegende Freiheit denkt - oder gar an den Wind, welcher ein Luftschiff aufwirbeln könnte. Nun zittert die Blondine tatsächlich nicht nur innerlich, sondern ebenso äußerlich vor Aufregung. "Dann auf geht's!", antwortet sie Douji immer noch vollkommen elektrisiert.

Anschließend huscht Libelle zusammen mit ihren Gefährten ums Eck. "Diesmal müssen wir aber kein Schiff entern, Iñaki", meint sie zu ihrem kleinen Freund und streicht ihm über den Kopf, sodass er sich nicht noch verletzt. Daraufhin seufzt der Mogry: "Na gut, aber unsere Freunde müssen schnell gerettet werden, kupo..." Belle nickt entschlossen: "Das werden sie, so schnell es in unserer Macht steht!" Sie fragt sich natürlich, was es mit der Gefängnisfolter auf sich hat, die ihr Ziehvater erwähnt hat. "Ich bete zu Phönix, dass es ihnen gut geht..." Es würde ihr das Herz brechen, falls jemanden von ihnen auch nur ein einziges Haar gekrümmt worden wäre.
Die Piratin staunt dann nicht schlecht, als der gewiefte Techniker einen Geheimgang freilegt. "Ist Douji ebenfalls ein Magier? Kupooooo...", fragt Iñaki ehrfurchtsvoll mit offenstehendem Mund. Daran knüpft sie an: "Ich denke nicht. Aber gut, dass wir nicht den Vordereingang nehmen müssen... das wäre gefährlich geworden. Danke, Papa!" Schon hat ihr der kleine Trick ihres Ziehvaters ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Nachdem sie gemeinsam in das Gebäude eingedrungen sind, wendet sie sich Bane und Douji zu: "Wart ihr beide mal hier drin?" Danach versucht die Häretikerin die Magie dieses Ortes vor ihrem geistigen Auge zu ergründen, um vielleicht mehr darüber zu erfahren.
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#40
"Waren wir länger in dem Tunnel, als ich gedacht habe?", fragt sich Arhia, während sie Wayatt seinen Wunsch erfüllt und ihm etwas von dem Kraut gibt. Gerade will sie ihm so viel geben, dass er glücklich und zufrieden ist. Es ist immer eine ihrer Prioritäten, dass es ihm gut geht, nun geht es auch darum, dass er nicht unbedingt mitten im Gefängnis wegen Hunger unruhig wird. Es überrascht sie doch etwas, schon wieder ein Gefühl der Ermüdung zu spüren, sie versucht es aber für den Moment zu ignorieren, es gibt gerade Wichtigeres zu tun. Vor allem, als Libelle dann zum Aufbruch aufruft. Arhia hinterfragt zwar, wie sinnvoll ein direkter Frontalangriff ist, den Libelle anscheinend plant, allerdings kommt sie nicht dazu ihre Meinung dazu Kund zu tun, der Plan scheint sich so schnell wieder zu ändern, wie er zuerst aufgekommen ist.
Als die Gruppe schließlich durch den Geheimgang in das Gefängnis gegangen ist, den Douji nach Libelles Nachfrage freigelegt hat, legt sie Wayatt die Hand auf den Schnabel und schaut ihm mit festem Blick in die Augen. "Egal was passiert, wir müssen ruhig bleiben. Alles wird gut.“ Auch wenn Douji klargemacht hat, dass es hier nicht viel Wachpersonal gibt, oder wohl eher gerade deswegen, ist sich die Guado sicher, dass es dafür andere Arten geben wird, ihnen das Vorankommen schwer zu machen. Nachdem sie also mit dem Vogel gesprochen hat, schaut sie sich um.
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