Jizai Ginji [Schmied]
#1
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Name: Jizai Ginji

Rasse: Helromier (Japaner)

Beruf: Schmied

Geschlecht: männlich

Alter: 36 Jahre

Größe: 1,80 m

Gewicht: 75 kg

Augenfarbe: grün

Haarfarbe: schwarz

Bevorzugte Hand: beidhändig

Charakter: Jizai ist ein sehr ruhiger und bedachter Mann, der ruhige Orte sehr schätzt. Auch nach außen hin wird dies deutlich. Er spricht nicht wirklich viel, außer wenn es um sein Geschäft und seine Arbeit geht. Er ist außerdem kein sehr religiöser Mensch, sondern vertritt seine eigene Meinung zur Welt der Götter (eine Mischung aus mehreren Religionen). Jizai folgt dem Weg des Schwertes und ist von seinem Vater in die alte japanische Schmiedekunst und in den Samuraikodex eingeweiht worden. Er verfolgt eisern den Weg des Schwertes und versucht seine Fertigkeiten ständig zu erweitern, weshalb er oftmals andere Schwertkämpfer zum Kampf auffordert. Er glaubt das jedem Schwert eine Seele innewohnt und dies verdeutlicht er, indem er sein ganzes Herzblut in neue geschmiedete Waffen legt. Bei respektlosem Umgang mit Waffen versteht Jizai also keinen Spaß und wird leicht Reizbar. Druiden sind Jizai ein Dorn im Auge, denn in seinen Augen ist nur ein direkter Kampf ehrenvoll. Kampfverletzungen sind für ihn die größte Trophäe die er aus einem Kampf erhalten kann.

Aussehen: Jizai ist ein muskulöser und gut gebauter Mann. Er hat eine leichte bräune und besitzt asiatische Gesichtszüge. Sein langes schwarzes Haar hat er zu einem Zopf gebunden, welchen er meist noch einmal mit einer Haarklammer nach oben bindet, damit es ihn nicht bei der Arbeit stört. Er hat außerdem einen Bart am Kinn. Seine Arme sind mit einigen Narben überzogen, welche auf frühere Verbrennungen hindeuten, die er sich beim erlernen der Schmiedekunst zuzog. Seine Brust wird von einer langen schrägen Narbe geschmückt. Er trägt meist seine rote Samurairüstung (ohne Helm), die aus einem Hüftpanzer, Armschienen, Beinschienen und einem Hüftpanzer besteht (japanischer Stil). Die Rüstung sieht jederzeit tadellos aus, da er sie nach jedem Kampf repariert und pflegt.

Attribute:
ST
6
WA
6
AU
6
CH
3
IN
6
BE
7
GL
6
MR
3

Fähigkeiten:
- Feilschen I
- Glückspiel I
- Nahkampf I
* Nahkampf II
- Schleichen I
- Schmiedekunst I
* Schmiedekunst II
- Wildniswissen I

Besondere Fähigkeiten:
- Englisch
- Japanisch
- Kochen

Merkmale:
Vorteile
- Beidhändig
- Zäher Bastard

Nachteile
- Glücksspielsucht (temporär)
- Stabil
- Verfluchter Fluch (Nagato)
- Vernarbt (Brust, Arme)

Geschichte:
Jizai wurde als Einzelkind in Umajo geboren, seine Mutter starb noch am selben Tag (bei beiden Elternteilen handelte es sich um Menschen mit helromischer, japanischer Abstammung). Als Sohn eines Schmiedes war sein Schicksal schon früh festgelegt, denn sein Vater bestand darauf, das Familienunternehmen auf seinen Sohn zu übertragen. Jizai wurde also schon sehr früh in das Handwerk der Gilde der Waffenschmiede eingewiesen. Sein Vater Mikoto konnte immer genug Material zum üben bereit stellen, wodurch Jizai nach und nach mehr und mehr in die Grundlagen eingeweiht wurde. Mikoto unterrichtete Jizai in allen Dingen die man so zum leben brauchte und vermittelte ihm auch Basiswissen in "nützlichen kleinen Fähigkeiten", wie er sie nannte. Neben der japanischen Schwerkunst erlernte er also auch vor allem das Glücksspiel und das Schleichen. Jizai entwickelte ein Händchen fürs Glücksspiel, denn sein Vater nahm ihn oftmals mit, wenn er seiner Sucht nachging. Das Schleichen durch die Hallen der Gilde hatte ihn viel gelehrt, denn oftmals wollte Mikoto ein paar "Kleinigkeiten" mehr, als er bezahlen konnte. Natürlich wurde Jizai bald erwischt und wurde im Alter von 16 Jahren zu einer kurzen Freiheitsstrafe verurteilt, weil er beim Diebstahl von einem Stand über einen Helm stolperte.

Als Jizai nach ein paar Monaten wieder bei seinem Vater auftauchte ging alles wieder von vorne los, doch mit dem kleinen Unterschied, dass sie nun von Ort zu Ort reisten, schließlich war Jizai nun im Dorf in dem sie lebten, als Dieb bekannt. Sein Vater meinte, sie sollten warten bis Gras über die Sache gewachsen sei. So zogen sie von Kontinent zu Kontinent und boten überall ihre Schmiedekunst an. Im alter von 25 Jahren wurde Jizai schließlich in die alte japanische Schmiedekunst eingeweiht, die sein Vater beherrschte und seiner Aufnahme in die Gilde stand nichtsmehr im Weg. Sein kleiner Diebstahl wurde als Jugendsünde abgetan und zu den "Akten" gelegt. Jizai schmiedete sein erstes Katana, welches er von nun an mit sich trug und mit dem er trainierte. Seine Kampfkünste wurden bald denen seines Vater ebenbürtig und da Jizai sich ständig weiterentwickeln wollte war er schon bald fähig zwei Schwerter gleichzeitig zu führen. An Jizais 30. Geburtstag erfuhr er schließlich, dass sein Vater an einem Herzfehler litt, nachdem sein Vater genau vor ihm umkippte. Noch am Sterbebett vermachte Jizais Vater ihm die "beste Kreation" der Familie: die Klinge mit dem Namen "Nagato", welche von Generation zu Generation weitergereicht wurde. Was sein Vater ihm jedoch nicht mehr sagen konnte, war, dass dieses Schwert einen Fluch beherbergte. Die Macht der Klinge hatte ihren Preis, mit ihr konnte man zwar alle möglichen Verzauberungen auf Waffen legen, doch ergriff sie langsam Besitz von ihrem Träger, wenn er sie nutze. Natürlich benutze Jizai die Waffe im Kampf als er eines Nachts überfallen wurde und erfuhr sogleich die dramatischen Folgen. Nach einer kurzen Halluzination fühlte er nur noch Schmerz und erhielt einen tiefen Schnitt, der seinen Oberkörper überzog. Mit den Schmerzen kämpfend war es ihm möglich die Feinde in die Flucht zu schlagen, doch war eine teure Behandlung nötig um ihn wieder völlig genesen zu lassen.

Die Jahre zogen ins Land und Jizai reiste weiter als Schmied durch die Welt. Er machte sich einen Namen als einer der wenigen traditionellen Schmiede, welcher alle Schmiedekünste beherrschte. Er forderte auf seinem Weg viele Krieger zum Kampf und vergaß dabei niemals sich an den Kodex zu halten den sein Vater ihn gelehrt hatte. Er zog sich dabei viele Narben zu, die er in ehren hielt bis heute. Als er von der Expedition hörte, meldete er sich sofort um mit auf dem Schiff "Salas" reisen zu können. Er hoffte etwas in dieser "neuen Welt" zu finden, dass seine Schmiedekünste verbessern könnte. Unter Deck bekam er nur wenig von allem mit und wurde schließlich wie alle anderen im Meer versenkt...als er aufwachte fand er sich an einem Ufer wieder.

Inventar:
Ausrüstung
Waffen:
- Nagato (** Kleiner Frostsplitter 4/4) --> Mali-Parade!
- Rubin-Katana (ohne Verzauberung + Name)
- Wakizashi

Rüstung:
- Smaragd-Leichte Samurairüstung (ohne Verzauberung + Name)
- Smaragd-Turmschild (ohne Verzauberung + Name)

Sonstiges:
- Echsen-Talisman
- Grüner Reif (* Leichte Heilung 3/5)
- Smaragd-Ring (+1 GL)

Rucksack
- 2x Antibiotika (Heilt Krankheit)
- 2x Antitoxin (Heilt Gift)
- 385x Blakk
- Blauer Pilz (Betäubt leicht)
- Decke
- Echsen-Snack
- Fackel
- Feuerstein
- Kirrs Jagdmesser (geschwungen)
- Leuchtstab
- Nähzeug
- Netz (Rotes Ei)
- Rubin-Naginata (ohne Verzauberung + Name)
- Salbe (Desinfiziert Wunden)
- Schwarzer Rubin (-1 IN)
- Spruchrolle (*** Furcht)
- Stück von Galaths Robe
- Trinkbeutel
- 2x Türkiser Heiltrank (Mittlere Heilung)
- 3x Verband (Erhöht Wundheilung)
- Werkzeugkasten
- 2x Zunder

- Einige Tentakel
- Gelber Pilz (Betäubt mittel)
- Nathi-Knochenmesser
- Netz
- Roter Pilz (Betäubt schwer)
- 8x Smaragd
- Spitzhacke (zerstört)

- Echsengolemkkopf
- Ronans Spitzhacke

Verletzungen:
- zwei Pfeilspitzen in der rechten Schulter
- Pfeilwunde im rechten Arm
- Brandwunde am rechten Bein
- Platzwunde am Kopf
- Stichwunde in der Schulter
- Rubin-Abdruck linke Hand
- Platzwunde am Kopf (behandelt)

Gold: 23

Trainingspunkte: 90/240

Stufe: 3



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